Sonntagfrüh war es bei einer Raveparty in Aarau zu einer tödlichen Schießerei gekommen. Eine 22-jährige Italienerin wurde dabei getötet, sechs weitere Personen wurden verletzt. (STOL hat berichtet)
Der Schütze von Aarau hatte sich am Montag in seinem Heimatkanton Jura gestellt. Damals war das Tatfahrzeug bereits bekannt gewesen - Einsatzkräfte der Polizei waren bereits im Jura unterwegs, sagte Gesamteinsatzleiter Matthias Schildknecht. Der Mann habe angegeben, dass es ihm seit längerer Zeit nicht gut gehe.
Bei einer ersten Einvernahme habe der Verhaftete die Aussage verweigert, führte der leitende Staatsanwalt, Christoph Rüedi, weiter aus. Der Mann habe jedoch Angaben zur Person gemacht. Man gehe aktuell davon aus, dass der 43-Jährige eine psychische Krankheit habe.


