Kunst
„Nacht der Lichter“ 2026: Sommerabende voller Genuss und Unterhaltung in Naturns
Wenn laue Sommerabende auf Live-Musik, regionale Spezialitäten und ein stimmungsvolles Ambiente treffen, entsteht ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie. Die „Nacht der Lichter“ verwandelt das Dorfzentrum von Naturns an vier Mittwochabenden in eine lebendige Flanier- und Genussmeile.
K.art Days & Jubiläums-Gartenfest in Tscherms – Kunst, Natur und Begegnungen erleben
Wenn Kunst auf blühende Gartenlandschaften trifft und kreative Impulse mit kulinarischem Genuss verschmelzen, entsteht ein besonderes Erlebnis für alle Sinne. Die K.art Days mit dem 20-jährigen Jubiläums-Gartenfest laden Ende Juni 2026 in den Kränzelhof nach Tscherms ein und versprechen ein abwechslungsreiches Programm in außergewöhnlichem Ambiente.
Kriegt die bedeutende Leo Putz-Sammlung nun doch ein Domizil?
Kriegt die bedeutende Leo Putz-Sammlung von Unternehmer und Kunstsammler Siegfried Unterberger nun doch eine öffentliche Bleibe? „Wäre die Bereitschaft da, hätte ich ein, zwei Möglichkeiten im Kopf“, sagt Kulturlandesrat Philipp Achammer. Es gehe nicht um den Ankauf der Sammlung, „sondern sie der Allgemeinheit zugänglich zu machen und zu verhindern, dass diese bemerkenswerte Sammlung zerschlagen und in alle Himmelsrichtungen verkauft wird“, so Achammer.
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Sommerlicher Weingenuss am Kalterer Marktplatz
Kaltern zeigt sich im Sommer von seiner genussvollen Seite. Zwischen Weinbergen, mediterranem Flair und lebendiger Gastfreundschaft erwartet Besucherinnen und Besucher ein besonderes Weinerlebnis: Kaltern ganz in Weiß. Auf dem historischen Marktplatz stehen die besten Weißweine des Weinortes im Mittelpunkt und laden zu einem genussvollen Sommerabend unter freiem Himmel ein. Die Veranstaltung verbindet hochwertige Weinverkostungen mit kulinarischen Köstlichkeiten, stimmungsvoller Musik und der einzigartigen Atmosphäre eines der schönsten Weindörfer Südtirols.
Asfaltart-Väter Khuen und Ellmenreich: Die Zwei, die Meran zum Lachen bringen
Als Asfaltart 2007 erstmals Meran bevölkerte, war noch Günther Januth Bürgermeister. Seitdem hat das Festival der Straßenkünstler Meran zur Landeshauptstadt des Lachens gemacht. In einer Woche geht's wieder los und die Asfaltart-Väter Joachim „Jogi“ Ellmenreich(59) und Meinhard Khuen (63) erzählen im Interview über die Geburt der Idee, schlaflose Nächte und wie's zum Händeschütteln mit Staatspräsident Mattarella kam.
Christoph Hinterhuber und sein Werk zwischen MONO und POLY
Zu sehen: Worte in Großbuchstaben an der Wand, Sprachbilder, mehr nicht. Zu hören: eine besondere Klanginstallation, und wer genau hinhört, nimmt auch die Worte wahr, die an der Wand hängen BLOB. „Der Raum soll, muss wirken, mehr sei hier nicht notwendig und weniger gehe auch nicht“, sagt der Künstler Christoph Hinterhuber im Gespräch zu seiner Ausstellung in der Stadtgalerie in Brixen.
Zu Besuch beim Galeristen mit der Passion für die Tiroler Meister
Am 28. März hat Kunsthändler Thomas Morandell seinen 60. Geburtstag gefeiert, 60 Jahre zählt außerdem seine Kunstgalerie, die von seinem Vater Arnold begründet worden war. Ein guter Zeitpunkt, um mit ihm über seinen nicht gerade alltäglichen Beruf, damit verbundene Erfahrungen und die Bedeutung von Südtiroler Künstlern zu sprechen.
Eine Brücke zwischen Wien und Rom: „Kunst überwindet Grenzen“
Das Kunsthistorische Museum (KHM) baut eine Brücke zwischen Wien und Rom. Zum ersten Mal bieten in der ewigen Stadt über 50 Meisterwerke aus dem KHM einen einmaligen Einblick in eine Sammlung, die das Interesse der Habsburger an Malerei widerspiegelt – in kultureller als auch politischer Hinsicht.
Südtiroler Architekturpreis: Sonderseiten in der Tageszeitung „Dolomiten“
Der Architekturpreis Südtirol verfolgt das Ziel, Vielfalt, Qualität und gesellschaftliche Relevanz der zeitgenössischen Architektur in Südtirol zu dokumentieren und zu fördern und versteht sich als Impulsgeber für eine bewusste Auseinandersetzung mit Baukultur. Architektur kann sowohl gesellschaftlich wie politisch polarisieren. Dies spiegelt sich auch im diesjährigen Preis wider. Auf der Kulturseite der Tageszeitung „Dolomiten“ werden in der Samstag-Ausgabe alle Siegerprojekte vorgestellt.
Südtiroler Architekturpreis: Sonderseiten in der Tageszeitung „Dolomiten“
Der Architekturpreis Südtirol verfolgt das Ziel, Vielfalt, Qualität und gesellschaftliche Relevanz der zeitgenössischen Architektur in Südtirol zu dokumentieren und zu fördern und versteht sich als Impulsgeber für eine bewusste Auseinandersetzung mit Baukultur. Architektur kann sowohl gesellschaftlich wie politisch polarisieren. Dies spiegelt sich auch im diesjährigen Preis wider. Auf der Kulturseite der Tageszeitung „Dolomiten“ werden in der Samstag-Ausgabe alle Siegerprojekte vorgestellt.
Hohe Auszeichnung für Bozner Museion: Das sagt Direktor Bart van der Heide
Der „Flash Art Italia Award“ zählt zu den zentralen Anerkennungen im italienischen Kunstsystem. Initiiert von der Zeitschrift Flash Art, die seit 1967 zu den internationalen Referenzpunkten der zeitgenössischen Kunstkritik gehört, würdigt der Preis Institutionen, die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen sichtbar machen und den Diskurs zur zeitgenössischen Kunst aktiv mitgestalten. Nun wurde das Museion von Bozen mit dem Preis 2026 ausgezeichnet.
Robert Scherer – Ein langes Leben mit und für die Kunst
Ein langes Leben mit und für die Kunst, immer mit einem eigenen Stil, einer unverwechselbaren Bildsprache. Robert Scherers Werk ist eng mit Südtirol verbunden. Viele Jahre hat er auch hier gelebt, in Altenburg, Kaltern und in Eppan. Dann verschlug es den Künstler, der immer den Drang nach Veränderung spürte, nach Ala in den Palazzo Malfatti, wo er seit vielen Jahren eine neue Heimat gefunden hat. Nun ist Scherer im Alter von 97 Jahren gestorben.
Geht uns alle an: „art X women: Kunst gegen Gewalt an Frauen“
32 Frauen und 13 Männer im Alter von 29 bis 85 Jahren stellen unter dem Motto „art X women – Kunst gegen Gewalt an Frauen“ in der Festung Franzensfeste aus. „In meiner Kunst stelle ich mir auch immer wieder die Frage, wie wir als Gesellschaft handeln und gemeinsam Veränderungen ermöglichen“, sagt die Künstlerin Astrid Gamper im Interview, die zusammen mit Esther Erlacher „art X women: Kunst gegen Gewalt an Frauen“ kuratiert hat.
Festakt an den Pyramiden: Großes Ägyptisches Museum öffnet seine Tore
Es soll ein Ereignis sein wie nach einem pharaonischem Maßstab. Könige, Staatschefs und internationale Prominenz wurden eingeladen, um die offizielle Eröffnung des Großen Ägyptischen Museums an den Pyramiden live zu verfolgen. Feiern über drei Tage sollen zeigen, dass hier ein „Wahrzeichen von Weltklasse“ gebaut wurde, wie es die Regierung formuliert. Der Samstag wurde zum Feiertag erklärt und in Kairo wurden öffentlich Leinwände aufgestellt, um die Zeremonie zu übertragen.
Anna Quinz: „Mode ist ein großes Spiel“
Ob Arbeitsschuhe, Gardine oder Einkaufsnetz – in der Modewelt tauchen immer wieder und immer häufiger Gegenstände auf, die einst für den Alltag gedacht waren. Den erfolgreichsten Siegeszug trat wohl die Jeanshose an, ursprünglich eine Arbeitshose für amerikanische Goldgräber ist sie nach 170 Jahren immer noch ein begehrtes Kleidungsstück, das sich von Saison zu Saison neu erfindet.
Paris: Suche nach Louvre-Räubern läuft auf Hochtouren
Nach dem spektakulären Museumseinbruch im Pariser Louvre läuft die Fahndung nach den Tätern auf Hochtouren. Die Ermittler konnten der Diebesbande und ihrer Beute aus historischen Juwelen von unschätzbarem Wert weiterhin nicht habhaft werden. Indes bleibt das Museum am heutigen Montag geschlossen.
„Zwei Bauchgefühle, die gleichzeitig sprechen wollen“
Kunstschaffende fördern und gleichzeitig eine wichtige Sammlung zeitgenössischer Kunst aufzubauen ist seit vielen Jahren das Anliegen der Raiffeisen Landesbank. Nun wurde die junge Künstlerin Anna Anvidalfarei mit dem Förderpreis der Raiffeisen Landesbank 2024 ausgezeichnet. Dem Bauch widmet Anvidalfarei ihr Werk, dreidimensional, denn das Bauchgefühl erschafft auch einen besonderen Raum...
Elisa Alberti: „Die Reduktion ist mein Thema“
Leinengebunden, 175 Seiten, am Cover halbrunde Formen, zwei Schalen vielleicht, übereinandergestapelt, schwarz, blau, klar, reduziert. Die Künstlerin Elisa Alberti präsentiert in ihrem Kunstbuch „die Möglichkeit der einfachen Form“. Dazu gab es ihre erste Solo-Ausstellung im SKB ARTES, wo sie zeigte wie vielfältig sie mit reduzierter Farbwahl und ihrem Zeichensystem, ihrem Vokabular umgeht.
Giorgio Armani ist tot – der stille Revolutionär der Mode
Giorgio Armani ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Der Designer, der als einer der stilprägendsten Modeschöpfer des 20. Jahrhunderts gilt, starb am Donnerstag in Mailand. Das melden italienische Medien. Seit Monaten hatte er sich von einem Krankenhausaufenthalt zu erholen gesucht, über den die Öffentlichkeit nichts erfahren hatte. Bis zuletzt arbeitete er weiter – so, wie er es sich immer gewünscht hatte.
Stadttheater Meran erstrahlt in neuem Glanz: „Beinahe perfekt“
Es war Bürgermeister Roman Weingartner, der 1899 den Münchner Architekten Martin Dülfner mit dem Bau eines neuen Stadttheaters in Meran beauftragte. Er und sein Team haben ein Juwel des Münchner Jugendstils erschaffen, das heute noch zu den wenigen reinen Jugendstiltheatern im süddeutschen Raum gehört. Nun wurde mit Mozarts „Don Giovanni“ die mit Spannung erwartete Wiedereröffnung des Theatersaals gefeiert. Restauriert wurde das Kleinod vom Meraner Architekten Markus Scherer, der hier die wichtigsten Schritte dieser umfangreichen Arbeit erläutert.
Reduktion als Haltung
Es war anlässlich der letzten „Carte Blanche“ im Hotel Aurora in Meran ein heiteres sommerliches Stelldichein interessierter Kunstbetrachter und Kunstliebhaberinnen, die sich über den Diskurs um Kunst und Künstlerin-Sein in unserem Lande den künstlerischen Arbeiten Mirijam Heilers anzunähern versuchten.
Verschwunden in Farbe: Wenn Menschen mit Mauern verschmelzen
Der Körper als Leinwand, die Altstadt als Bühne: Beim World Bodypainting Festival wurde vergangenes Wochenende Sterzing zum Zentrum täuschend echter Körperkunst. Was wie Magie wirkt, ist das Ergebnis von stundenlanger Präzisionsarbeit: In der Kategorie Camouflage verschmolzen bemalte Körper nahezu unsichtbar mit den historischen Fassaden – und faszinierten Schaulustige wie Jury gleichermaßen.
Die defekte Festplatte rauscht
Eine Wirklichkeitskonstruktion, die der Künstler Giancarlo Lamonaca erschafft. Denn es handelt sich um zerstörte Festplatten, beschädigte Dateien, gestörte Übertragungen, die künstlerisch bearbeitet eine schöne Wolkenwelt, „poetische Möglichkeitsräume“, präsentieren. Was bleibt von einem Bild, wenn sein Inhalt zerfällt, wenn seine Daten unlesbar werden? Das ist die Frage, die uns in der Ausstellung begleitet.



