Rund 50 Wehrleute rückten zu dem Großbrand aus. Gegen 6 Uhr morgens konnten sie den Brand schließlich unter Kontrolle bringen, doch sie standen weiter im Einsatz, um mögliche Glutnester zu finden.
Verletzte wurden keine gemeldet. Das Gebäude wurde jedoch massiv beschädigt. Das Dach, der Dachboden und der angrenzende Holzschuppen wurden von den Flammen völlig zerstört.
Durch den schnellen Einsatz der Wehren konnten die drei unteren Stockwerke gerettet werden. Auch die Ordnungskräfte waren vor Ort.
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