Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe des „Katholischen Sonntagsblattes“.
Mittwoch, 22. April 2026
„Das Einkommen reicht kaum zum Leben“
Am Sonntag ist Weltgebetstag um geistliche Berufungen. Wer diesen Weg wählt, dem geht es nicht um Ruhm und Geld. „Die Lebenshaltungskosten sind hoch, das Gehalt ist niedrig. Aber uns sind lokal die Hände gebunden“, sagt Stefan Untersulzner, Präsident des Diözesaninstituts für den Unterhalt des Klerus (DIUK).

Kaum Geld in der Brieftasche? Priester in Italien verdienen im Vergleich zum deutschsprachigen Ausland wenig. - Foto: © Shutterstock
Im Interview erklärt Untersulzner, wie viel ein Geistlicher in Südtirol verdient und wie die Priesterbesoldung finanziert wird. Eine wichtige Rolle spielen dabei die 8-Promille-Gelder.
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tek
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