Dienstag, 11. August 2026

Drehkreuz und Eintritt: Land klagt gegen „Seceda-Maut“

Angeblich sind es 3.000 Euro am Tag. Diese Summe soll in die Taschen der Grundeigentümer fließen, die nahe der Seceda-Bahn mit einem mobilen Drehkreuz jenen Wanderweg abgesperrt haben, der zum „Hotspot“ der schroffen Geislerspitzen führt. Die Landesregierung dürfte nun rechtliche Schritte einleiten.

Es ist ein Kreuz mit dem Drehkreuz auf der Seceda. Wie es aussieht, wird das Land rechtlich dagegen vorgehen.









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