Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Lösungen, die derzeit sowohl auf normativer als auch auf organisatorischer Ebene vorbereitet werden, um auf den Einsturzund dessen Konsequenzen zu reagieren. Dabei zeigte sich eine breite Übereinstimmung über die einzuleitenden Maßnahmen.
Zudem sprachen die Teilnehmer über die geplanten Themen wie die vollständige Umsetzung der „Wiederherstellenden Justiz“ durch den Ausbau der zweisprachigen Mediatorinnen und Mediatoren mit entsprechender Fachausbildung, die Durchführungsbestimmungen zur Justizagentur, die Aktualisierung der mehrjährigen Vereinbarungen zwischen dem Ministerium und der Region Trentino-Südtirol sowie die Zweisprachigkeitszulage für Friedensrichterinnen und Friedensrichter.


