Die laut Polizei „offenbar beeinträchtigte“ Frau verständigte selbst telefonisch die Exekutive und sprach von einem Streit. Als die Beamten in der Wohnung eintrafen, bemerkten sie eine Stichverletzung am Oberkörper der Österreicherin. Ihr Lebensgefährte wurde noch an Ort und Stelle festgenommen, hieß es.
Das Opfer wurde von der Rettung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert, die Frau trug jedoch keine lebensgefährlichen Verletzungen davon, sagte ein Polizeisprecher auf APA-Nachfrage. Sie gab an, dass der Mann ihr die Verletzung mit einem Messer zugefügt haben soll. Die Beamten stellten in der Wohnung daraufhin Messer sicher – ob es sich dabei um die mutmaßliche Tatwaffe handelte, war bisher unklar.


