Aus diesem Grund hat die Bozner Berufsfeuerwehr am Wochenende daran gearbeitet, noch einsturzgefährdete Bauteile zu entfernen und den belasteten Gebäudeteil so weit als möglich zu entlasten.
Zudem haben die Wehrleute Planen über den betroffenen Bereichen angebracht, um zu verhindern, dass Regenwasser in die darunterliegenden Stockwerke eindringt und Schäden anrichtet. Weiters wurden auf mehreren Etagen des Gebäudes Absperrungen errichtet, um die vom Einsturz nicht betroffenen Bereiche von den beschädigten abzutrennen. So soll die sichere Räumung der Büros ermöglicht werden.
Wo die neuen Büros der Gerichtsbeamten in Zukunft sein werden, ist nach wie vor offen. Wie berichtet, sucht das Land ein Gebäude, das für 150 bis 200 Angestellte Platz bietet. Interessierte sollen sich bis morgen melden.
Mehr zum Teileinsturz des Gerichtsgebäudes lesen Sie hier.


