Große Betroffenheit in den sozialen Medien
Noch wenige Tage vor ihrem Tod hatte sich Kim Flint in einem Video voller Zuversicht gezeigt. Damals berichtete sie, dass es in einer Heidelberger Klinik eine neue Therapie für sie gebe. „Die Hoffnung. Der Strohhalm ist da. Leute, ich fasse es einfach nicht. Licht am Horizont“, schrieb sie.Der Tod von Kim Flint löste große Betroffenheit in den sozialen Netzwerken aus. Viele Menschen bewunderten den Mut und die Zuversicht, mit dem die junge Frau sich ihrem Schicksal entgegenstellte. Hunderte hatten sich zuvor an Charity-Aktionen für Kim Flint beteiligt und Geld für ihre Stiftung Kim-Flint-Foundation gesammelt, die die seltene Krankheit erforschen will. Flint lebte in Hamburg.


