Eine Stunde später kam die Entwarnung. „Glücklicherweise stellte sich die Annahme als falsch heraus“, hieß es auf Nachfrage der TT von der Polizei. Die vermeintliche Fliegerbombe bei einer Baustelle aus dem Zweiten Weltkrieg war wohl „ein verdächtig aussehender Betonklumpen.“
Montag, 13. Juli 2026
Innsbruck: Vermeintliche Fliegerbombe sorgt für Großeinsatz und Sperren
Ein vermeintlicher Bombenfund hat am heutigen Montagmorgen in Innsbruck für Aufsehen und Straßensperren gesorgt, berichtet „Tiroler Tageszeitung“. Ein Baggerfahrer, der auf einer Baustelle an der Amraser Straße mit Grabungsarbeiten beschäftigt war, glaubte, auf eine Fliegerbombe gestoßen zu sein.

Ein Baggerfahrer stieß bei seinen Grabungsarbeiten auf ein verdächtig wirkendes Objekt. - Foto: © Peer/TT
Um kurz vor 9 Uhr wurde die Innsbrucker Polizei über den Fund informiert. Sprengstoffspezialisten rückten umgehend an. Die Straßen zwischen der Andechsstraße und der Olympiastraße wurden sicherheitshalber für den Verkehr gesperrt.
Eine Stunde später kam die Entwarnung. „Glücklicherweise stellte sich die Annahme als falsch heraus“, hieß es auf Nachfrage der TT von der Polizei. Die vermeintliche Fliegerbombe bei einer Baustelle aus dem Zweiten Weltkrieg war wohl „ein verdächtig aussehender Betonklumpen.“
Eine Stunde später kam die Entwarnung. „Glücklicherweise stellte sich die Annahme als falsch heraus“, hieß es auf Nachfrage der TT von der Polizei. Die vermeintliche Fliegerbombe bei einer Baustelle aus dem Zweiten Weltkrieg war wohl „ein verdächtig aussehender Betonklumpen.“
stol
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