Agrarlandesrat Luis Walcher und die heimischen Metzger warnen vor einem solchen Schritt. Ihr Argument: Es sei ökologisch sinnvoller, Tiere am Lebensende zu verwerten, statt sie „in Krematorien zu verbrennen“. Zudem sei das Fleisch fettarm, eisenreich und Teil vieler traditioneller Rezepte.
Ist das Verbot ein notwendiger Schritt für den Tierschutz oder ein unnötiger Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der Konsumenten?
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Anders sieht das Senatorin Julia Unterberger: Sie sieht in dem Gesetzesentwurf einen längst überfälligen „kulturellen Wandel“.
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