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Landesrat Achammer hat sich dazu bereits im Frühjahr mit Familienministerin Eugenia Roccella ausgetauscht , vor Kurzem war er zu diesem Thema im Kontakt mit dem österreichischen Staatssekretär für Digitalisierung, Alexander Pröll. Dieser hatte den kürzlich in Österreich behandelten und angenommenen Vorschlag zur Social-Media-Begrenzung eingebracht. Darin vorgesehen ist vor allem das Nutzungsverbot für unter 14-jährige von bestimmten Plattformen, die über suchtfördernde Funktionen verfügen. Die Überprüfung des Alters der Nutzenden soll über Drittanbieter erfolgen.
Auch auf staatlicher Ebene brauche es eine ähnliche Regelung: „Kinder und Jugendliche brauchen sichere Räume, online und offline. Es ist unsere gesellschaftliche Aufgabe, sie vor gefährlichen Inhalten zu schützen und bei Kindern und Jugendlichen ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was richtig und vor allem was nicht richtig ist – ganz besonders im Internet“, ist Landesrat Achammer überzeugt. Denn jedes Kind hätte das Recht auf eine unbeschwerte Kindheit, Politik und Gesellschaft müssten dafür die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen.


