Zum Vergleich: In der Schweiz sind es ein Euro. Weiters sei zwischen Verona und Brenner „keine einzige Schutzmaßnahme realisiert worden, um wie in Nordtirol die Belastungen für die Anrainerschaft deutlich zu reduzieren“. Es gelte unbedingt, den Lebens-, Regionalwirtschafts- und Naturraum mitten im Herzen der Alpen für künftige Generationen zu schützen.
Montag, 18. Mai 2026
Mega-Stau: Transitforum kritisiert „Anlocktarif“ am Brenner
Mit Blick auf den Mega-Lkw-Stau auf der Brennerautobahn (A22) vom vergangenen Freitag wirft das Transitforum Tirol folgende Frage auf: Warum meiden rund eine Million Transit-Lkw Jahr für Jahr die kürzere Strecke über die Schweiz und passieren stattdessen den Brenner?

Auf der Brennerautobahn hat sich am Freitag in Fahrtrichtung Norden Lkw-Stau gebildet. Die Kolonne reichte von San Michele im Trentino bis zum Brenner. - Foto: © DLife
„Weil vom Brenner bis Verona ein ‚Lkw-Kilometer-Sozial-Anlocktarif‘ gilt, der den Durchschnittstarif auf der Alpenkonventionsstrecke Rosenheim–Verona auf rund 30 bis 35 Cent pro Kilometer drückt“, heißt es in einer Aussendung überspitzt.
Zum Vergleich: In der Schweiz sind es ein Euro. Weiters sei zwischen Verona und Brenner „keine einzige Schutzmaßnahme realisiert worden, um wie in Nordtirol die Belastungen für die Anrainerschaft deutlich zu reduzieren“. Es gelte unbedingt, den Lebens-, Regionalwirtschafts- und Naturraum mitten im Herzen der Alpen für künftige Generationen zu schützen.
Zum Vergleich: In der Schweiz sind es ein Euro. Weiters sei zwischen Verona und Brenner „keine einzige Schutzmaßnahme realisiert worden, um wie in Nordtirol die Belastungen für die Anrainerschaft deutlich zu reduzieren“. Es gelte unbedingt, den Lebens-, Regionalwirtschafts- und Naturraum mitten im Herzen der Alpen für künftige Generationen zu schützen.
stol
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