Die Arbeiten werden von den Trienter Alpini gemeinsam mit dem Südtiroler Zivischutz und unter der Leitung des Regierungskommissariats durchgeführt.
Unterstützt werden die Fachleute darüber hinaus von den Hubschrauberstaffeln des 4. Regiments „Altair“ in Bozen.
Sie entfernen und entschärfen Minen, Granaten, Bomben und weitere Kriegsrelikte, die für Wanderer und Bergsportler eine potenzielle Gefahr darstellen könnten.
Parallel dazu werden Informationskampagnen organisiert, um für das Thema zu sensibilisieren und die Gefahren zu reduzieren, heißt es in einer Aussendung.


