Die Auswirkungen der nur einspurig geöffneten Luegbrücke wegen waren auf Südtiroler Seite „enorm“: Ab Sterzing bildeten sich lange Staus, Richtung Norden war zeitweise mit mehr als zwei Stunden Zeitverlust zu rechnen.
Auch auf den Ausweichrouten, etwa der Brennerstaatsstraße bei Sterzing bis zur Ortschaft Brenner, verzeichnete man Kolonnenverkehr. Auf Nordtiroler Seite staute es auf der Bundesstraße vor der Dosierampel Gries am Brenner.
Bis zum Nachmittag konnte die Luegbrücke wieder zweispurig geöffnet werden – die Staus lösen sich jedoch nur langsam auf. Derzeit (Stand: 15.30 Uhr) werden im Bereich zwischen Sterzing und der Staatsgrenze immer noch über 1,5 Stunden Zeitverlust gemeldet.


