Das Unternehmen betreibt die Wasser- und Abwasserversorgung in 42 Gemeinden beider Regionen mit mehr als 275.000 Einwohnern. Entlang der früheren Bahnstrecke wurden in den vergangenen Jahren bereits Wasserleitungen und andere unterirdische Versorgungsinfrastrukturen verlegt.
Die Trasse führt durch die Gemeinden Motta di Livenza, Chions, Pravisdomini, Sesto al Reghena und San Vito al Tagliamento. Sie soll an das regionale Radwegenetz angeschlossen werden, insbesondere an die Radrouten FVG3 Pedemontana und FVG2 sowie an die Fernradverbindung TriLiVe (Triest-Lignano-Venedig).
6,4 Millionen Euro Gesamtkosten
Nach Angaben der Regionalregierung belaufen sich die Gesamtkosten des Projekts auf rund 6,4 Millionen Euro. Davon entfallen etwa 800.000 Euro auf den Streckenabschnitt in Venetien.Die friaulische Regionalrätin für Infrastruktur, Cristina Amirante, bezeichnete das Vorhaben als Beitrag zu nachhaltiger Mobilität und sanftem Tourismus. Zugleich werde eine bereits vorhandene Infrastruktur sinnvoll weitergenutzt und das Gebiet entlang des Korridors aufgewertet. Langfristig solle der neue Radweg in das regionale Netz integriert und gemeinsam mit anderen Strecken koordiniert verwaltet werden.


