Donnerstag, 4. Juni 2026

Operation „Alpenkohle“: „Erfreut, dass der Alptraum zu Ende ist“

In einer gemeinsamen Stellungnahme zeigen sich der Raiffeisenverband Südtirol und der Südtiroler Energieverband (SEV) erleichtert über die Aufhebung der U-Haft für die in die „Alpenkohle“-Ermittlungen verwickelten Südtiroler, insbesondere für Andreas Tappeiner und Hugo Trenkwalder.

Andreas Tappeiner, Obmann des Fernheizwerkes Laas und Hugo Trenkwalder, Heizwart des Werkes, sind ebenso wie die drei restlichen Südtiroler Beteiligten wieder in die Freiheit entlassen worden. - Foto: © lie

„Wir waren stets überzeugt von der Integrität aller Beteiligten und sind hoch erfreut, dass der Alptraum für alle Beteiligten und deren Familien heute zu Ende geht“, schreiben Herbert Von Leon, Obmann des Raiffeisenverbandes Südtirol, und Thomas Gasteiger, Obmann des Südtiroler Energieverbandes SEV. „Der gute Leumund aller hat sich bestätigt: und mit Blick auf die Arbeit, welche Andreas Tappeiner und Hugo Trenkwalder stets für die Genossenschaften geleistet haben, sind wir erleichtert, dass sich die verantwortungsvolle Arbeit all der Jahre auch heute mit der Überstellung in die Freiheit zeigt.“


Als Raiffeisenverband Südtirol und Südtiroler Energieverband SEV habe man die Ereignisse rund um die Ermittlungen der Operation „Alpenkohle“ mit großer Aufmerksamkeit und Betroffenheit verfolgt. Umso erfreulicher sei es, dass insbesondere Andreas Tappeiner und Hugo Trenkwalder, die sich über viele Jahre hinweg mit Engagement, Verantwortungsbewusstsein und persönlichem Einsatz für ihre Genossenschaft eingesetzt haben, nun die Untersuchungshaft hinter sich lassen könnten.


Am Donnerstag war bekannt geworden, dass alle fünf Südtiroler Beteiligten das Gefängnis verlassen dürfen.

stol

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