Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar. Hochschulen und Schulen in den USA werden immer wieder zum Schauplatz von Schusswaffenangriffen. In den Vereinigten Staaten gibt es mehr Schusswaffen als Einwohner, die Waffengesetze sind lax. Schärfere Vorschriften scheitern regelmäßig am Widerstand der konservativen Republikaner und der mächtigen Waffenlobby.
Donnerstag, 4. Juni 2026
Schüsse nach Schul-Abschlussfeier in Kalifornien: Ein Todesopfer
Durch Schüsse am Rande einer Highschool-Abschlussfeier im US-Bundesstaat Kalifornien ist ein 18-Jähriger ums Leben gekommen. Drei weitere Menschen im Alter von 11, 20 und 25 Jahren wurden bei dem Vorfall in Fairfield nordwestlich von San Francisco am Mittwochabend verletzt, wie die Polizei mitteilte.

Beim Angriff kam eine Person ums Leben. - Foto: © APA/THEMENBILD / ROBERT JAEGER
Ein Teilnehmer der Abschlussfeier berichtete dem Fernsehsender KCRA, die Schüsse seien auf dem Parkplatz der Schule gefallen, während dort Fotos der Absolventen gemacht wurden.
Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar. Hochschulen und Schulen in den USA werden immer wieder zum Schauplatz von Schusswaffenangriffen. In den Vereinigten Staaten gibt es mehr Schusswaffen als Einwohner, die Waffengesetze sind lax. Schärfere Vorschriften scheitern regelmäßig am Widerstand der konservativen Republikaner und der mächtigen Waffenlobby.
Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar. Hochschulen und Schulen in den USA werden immer wieder zum Schauplatz von Schusswaffenangriffen. In den Vereinigten Staaten gibt es mehr Schusswaffen als Einwohner, die Waffengesetze sind lax. Schärfere Vorschriften scheitern regelmäßig am Widerstand der konservativen Republikaner und der mächtigen Waffenlobby.
apa/afp
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