Brennerautobahn: „Schutzbauten haben 99 Prozent der Steine aufgehalten“
Fast 1000 Kubikmeter Gestein sind am gestrigen Montagabend vom Felsen oberhalb der Brennerautobahn bei Atzwang abgebrochen. Dass niemand verletzt wurde, grenzt an ein Wunder. „Ja, es war Glück – aber für sein Glück muss man auch etwas tun. Und das haben wir“, sagt der Technische Generaldirektor der A22, Carlo Costa, zu STOL.


