Bei den Sammlerinnen und Sammlern handelt es sich um: Ivo Barth, Antonio Dalle Nogare, Eva Eccel, Klaus Faller, Heinrich Gasser, Federico Giudiceandrea, Martin Leitner, Arnaldo Loner, Karl Mayr, Maria Niederstätter, Hans Oberrauch, Joachim Rubner, Michael Seeber, Siegfried Unterberger und einen Sammler, der anonym bleiben möchte.
Die Themenausstellung beleuchtet, wie persönliches Engagement, Kunstförderung und unternehmerische Leidenschaft zusammenwirken und welche Rolle private Sammlungen in der Kunstlandschaft einnehmen. So unterschiedlich die einzelnen Sammlercharaktere sind, so differenziert zeigen sich auch die Sammlungsinhalte: Sie reichen von der frühen Neuzeit über den Impressionismus bis hin zu den Kunstströmungen des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Themenschau versteht sich als Fundgrube für alle, die sich mit dem Sammeln von Kunst als Phänomen beschäftigen und zugleich Fakten auch in Bezug auf einzelne Kollektionen suchen.
Zur Ausstellung wurde ein interaktives Vermittlungsformat entwickelt, welches Interessierte dazu einlädt, Kunst ganz persönlich für sich zu entdecken und sich mit dem Thema „Sammeln“ auseinanderzusetzen. Gemeinsam mit dem Vermittlungsteam werden Fragen gestellt und Eindrücke ausgetauscht.
Dabei geht es nicht darum, Kunst „richtig“ zu verstehen oder Fachwissen mitzubringen. Vielmehr geht es um den eigenen Blick: Was zieht mich an? Was irritiert mich? Was macht mich neugierig? Was berührt mich und warum? Die Ausstellung wird somit zum persönlichen Entdeckungsraum. Eine Anmeldung für die Führung ist unter [email protected] erforderlich.
Die Ausstellung, zu der auch ein Katalog erschienen ist, bleibt bis zum 8. November 2026 geöffnet. Weitere Informationen unter www.schlosstirol.it.


