In den vergangenen Jahren habe sich das Freizeit- und Veranstaltungsangebot für Jugendliche vielerorts deutlich reduziert, eine weitere Einschränkung hält der SJR für den falschen Weg. Die Vorfälle in Brixen oder Gargazon dürfen keinesfalls bagatellisiert werden und die Wahrung der öffentlichen Sicherheit muss Priorität haben.
Es sei jedoch kontraproduktiv, die Gesamtverantwortung den Disko-Betreibern zu übertragen. „Politik, Behörden, Sicherheitskräfte und Betreiber sowie die Jugendarbeit sollten gemeinsam an Maßnahmen arbeiten, die sowohl die Sicherheit erhöhen als auch den Erhalt von Begegnungsorten für junge Menschen gewährleisten“, fordert Oberrauch.


