Zielgruppen waren die pädagogischen Fachkräfte sowie Mitarbeiter der Sozialgenossenschaft Tagesmütter, wobei das Hauptaugenmerk auf Sensibilisierung, Qualitätssicherung in der Kleinkinderbetreuung sowie die Weiterentwicklung des Kinderschutzkonzeptes gelegt wurde.
Mit Vorträgen von Kinder- und Jugendanwältin Daniela Höller, Ulrike Loch, Francesca Schir, Sprengelleiterin Ingrid Pfeifhofer, Stefania Calabrò sowie Pädagoginnen der Sozialgenossenschaft Tagesmütter bot die Tagung ein vielfältiges Programm.
Die Tagung bildete die Auftaktveranstaltung des neuen Drei-Jahres-Plans 2026 bis 2028 der Tagesmütter.


