Sein Kletterkamerad setzte umgehend den Notruf ab, begab sich gesichert zum Verunglückten und begann unverzüglich mit Wiederbelebungsmaßnahmen.
Der Notarzthubschrauber Aiut Alpin eilte sofort zum Absturzort, um dem Notarzt einen möglichst raschen Zugang zum Verunglückten zu ermöglichen.
Parallel dazu wurden zwei Mannschaften der Bergrettung Meran losgesandt: Eine zum Zwischenlandeplatz und die andere nach Falzeben, um zu Fuß den Unglücksort zu erreichen.
Beim zweiten Anflug brachte der Hubschrauber zwei Bergretter mittels Seilwinde zum Einsatzort. Diese unterstützten die Reanimationsmaßnahmen und sicherten den Bereich im absturzgefährlichen Gelände.
Leider konnte der Notarzt nur noch den Tod von Walter Pfeifer feststellen. Der Abtransport erfolgte mit dem Hubschrauber.
Im Einsatz standen die Bergrettung Meran mit 14 Bergrettern und Bergretterinnen, die Bergrettung der Finanzwache, die Notfallseelsorge und die Carabinieri.


