Nach aktuellem Stand wurden die Leichname von Alessandro Caputo, Stefano Farronato und Paolo Cocco geborgen.
Von Markus Kirchler aus Jenesien, Marco Di Marcello und – wie das Außenministerium erst heute mitteilte – fünf weiteren italienischen Staatsbürger fehlt derzeit jede Spur. Diese Vermissten befanden sich im Gebiet des Yalung Ri, allerdings ist noch unklar, ob sie sich genau in dem Bereich aufhielten, in dem die Lawine niederging, oder in der Nähe. Diese Bergsteiger reagieren derzeit nicht auf Anrufe – die Hoffnung besteht, dass sie am Leben sind und ihre Handys einfach keinen Akku mehr haben.
Die Kommunikation zwischen den Behörden, den Leitern der Rettungseinsätze und den diplomatischen Vertretungen der betroffenen Länder gestaltet sich derzeit weiterhin schwierig.


