Im Mittelpunkt der Versammlung standen die aktuellen Entwicklungen im Dachdeckerhandwerk. Gemeinsam blickten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf das vergangene Jahr zurück, diskutierten über Herausforderungen im Berufsalltag und tauschten sich über technische Neuerungen sowie anstehende Projekte aus. Ein weiteres Thema war die geplante Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2027 in Budapest, die bereits heute wichtige Vorbereitungen erfordert.
Was die Versammlung besonders auszeichnete, war die spürbare Verbundenheit innerhalb der Berufsgruppe. Der offene Austausch unter Kolleginnen und Kollegen zeigte einmal mehr, wie wichtig persönliche Begegnungen für die Weiterentwicklung des Handwerks sind. Die Stimmung war geprägt von gegenseitiger Wertschätzung, Kollegialität und einem starken Gemeinschaftsgefühl.
Gemeinsames Erlebnis im Vordergrund
Nach dem offiziellen Teil verlagerte sich das Geschehen zur Schönrastalm. Dort trafen die Dachdecker/innen gemeinsam mit Sponsoren und Lieferanten zur mittlerweile siebten Ausgabe des traditionellen Preiswattens zusammen. Das beliebte Kartenspiel hat sich längst als fixer Bestandteil des Treffens etabliert und gehört für viele zum jährlichen Höhepunkt der Veranstaltung.Mit viel Ehrgeiz, aber ebenso viel Humor wurden die Karten gemischt und die Siegerinnen und Sieger ermittelt. Im Vordergrund stand jedoch nicht der Wettbewerb, sondern das gemeinsame Erlebnis. Das Preiswatten bot erneut die ideale Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen, neue Bekanntschaften zu knüpfen und die Zusammenarbeit zwischen Handwerk, Handel und Partnerbetrieben weiter zu stärken.
Die Jahresversammlung der Dachdecker/innen bestätigte damit einmal mehr ihren hohen Stellenwert innerhalb der Branche. Sie verbindet fachliche Inhalte mit persönlichem Austausch und schafft Raum für jene Gemeinschaft, die das Handwerk seit jeher auszeichnet.


