Am 6. Juni 1944 landeten dort Soldaten der Alliierten während des Zweiten Weltkriegs. Der D-Day markierte den Auftakt der Befreiung Europas von den Verheerungen des deutschen Nationalsozialismus von Westen her. Zur Streitmacht der Alliierten gehörten damals vor allem US-Amerikaner, Briten, Kanadier, Polen und Franzosen. Etwa 3.100 Landungsboote mit mehr als 150.000 Soldaten machten sich auf den Weg nach Nordfrankreich. Tausende von ihnen starben während der folgenden Gefechte.
In Frankreich liegen nach der Anerkennung der D-Day-Landungsstrände nun 55 Welterbestätten, gleich viele wie in Deutschland. Nur China (60) und Italien (60) haben weltweit noch mehr UNESCO-Welterbestätten zu bieten.


