Mittwoch, 1. Juli 2026

Dem Wandel auf der Spur

Seit mehr als drei Jahrzehnten erforscht Barbara Stocker die Veränderungen in unserer Gesellschaft. Dabei erstreckt sich das Interesse der Ethnologin nicht ausschließlich auf längst Vergangenes, sondern auch auf neue Themen und Empfindlichkeiten.

Die Ethnologin Barbara Stocker ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Landesmuseums für Volkskunde in Dietenheim. - Foto: © Silbersalz

Mitte Juni hat die Kulturzeitschrift „Der Schlern“ auf der Fahlburg ihren 100. Jahrgang gefeiert. In Prissian mit dabei war auch Barbara Stocker – als langjährige Autorin, aber auch als Anhängerin des traditionsreichen Blattes. „Denn ohne ,Schlern„ hätte ich wohl nie Ethnologie studiert.“ Ihre Mutter Monika interessiere sich für Tirolensien, „deshalb hat es den ,Schlern„ bei uns daheim immer gegeben. Und ich habe mir schon immer gedacht, ich würde gerne für die Zeitschrift schreiben.“

Den Wunsch hat sich Barbara Stocker erfüllt, indem sie nach dem Abschluss der Lehrerbildungsanstalt, nach episodischen Vertretungen in der Schule und einem Intermezzo in der Tirolensien-Abteilung der Bozner Athesia-Buchhandlung in Innsbruck Europäische Ethnologie studierte.

Das Porträt dieser 61-Jährigen, die ebenso rigoros wie spontan, genauso neugierig wie zurückhaltend sein kann, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der „Südtiroler Frau“.


Weitere Themen im Heft: Ein Interview mit Dekan Bernhard Holzer zur eigentlichen Herz-Jesu-Botschaft; ein Gespräch mit Vizebürgermeisterin Angelika Ebner Kollmann über Nals und sein starkes soziales Netzwerk; das Leben der hl. Veronika Giuliani, deren Gedenktag am 9. Juli gefeiert wird; Wissenswertes rund um Disteln und ihren besonderen Charakter.

stol

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