Donnerstag, 28. Mai 2026

„Dolomiten“-Spezial Ästhetische Medizin: Der Schritt zu mehr Lebensqualität muss nicht radikal sein

Unsere Optik beeinflusst, wie selbstbewusst wir auftreten und wie wir von anderen wahrgenommen werden. Umso wichtiger ist es, sich im eigenen Körper wohlzufühlen und diesen als Teil der persönlichen Identität zu akzeptieren. Falls dies schwerfällt, bietet die heutige Ästhetische Medizin vielfältige Möglichkeiten, Abhilfe zu schaffen.

Am Samstag wurde das „Dolomiten“-Spezial zur Ästhetischen Medizin veröffentlicht. In zahlreichen Beiträgen werden aktuelle kosmetische Entwicklungen und Maßnahmen thematisiert. - Foto: © Magnific, Shutterstock

Im letzten „Dolomiten“-Spezial werden besonders beliebte Verfahren vorgestellt, die das äußere Erscheinungsbild mit dem inneren Selbstbild in Einklang bringen können. Dazu gehören unter anderem verjüngende Gesichtsstraffungen, nachhaltige Brustharmonisierungen und gezielte Formmodellierungen.

Beobachtet wird dabei, dass sich der Trend von aufwendigen Operationen hin zu minimalinvasiven Korrekturen verlagert, die natürliche Ergebnisse zur Folge haben. Diese schonenden Ansätze gehen mit relativ kurzen Erholungsphasen einher, da das Gewebe kaum belastet wird. Ein weiterer Bonus: Das Risiko für Komplikationen wird durch den Verzicht auf große Schnitte deutlich geringer.


Oft werden Schönheitseingriffe mit Frauen in Verbindung gebracht. Tatsächlich können entsprechende Angebote aber grundsätzlich von jedem genutzt werden.



Ergänzend dazu werden innovative Techniken in den Fokus gerückt, mithilfe derer solche sanften Veränderungen überhaupt erst durchführbar sind. Als Beispiel werden im „Dolomiten“-Beiheft modernste Lasertherapien genannt, die Hautstrukturen wieder glätten und restrukturieren. Ebenso bietet der Einsatz von Fillern einen Mehrwert: Sie erlauben es, Volumen präzise aufzubauen und Konturen dezent zu definieren.

Betont wird jedoch, dass für eine professionelle und individuell abgestimmte Behandlung nach wie vor ein eingehendes Beratungsgespräch sowie eine ausführliche Anamnese zentral sind. Ohne diese Vorbereitung können selbst kleinste Interventionen unerwünschte Nebenwirkungen verursachen.

stol

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