Montag, 2. Februar 2026

„Das war der kälteste Jänner seit fünf Jahren“ – So geht es weiter

„Der heurige Jänner war der kälteste seit fünf Jahren, die Temperaturen lagen vor allem aufgrund einer Kältewelle in der ersten Monatshälfte um 0,5 bis 1 Grad Celsius unter dem langjährigen Mittel der aktuellen Normperiode 1991 bis 2020“, fasst Landeswettermeteorologe Dieter Peterlin zusammen: „Vergleichen wir die Zahlen hingegen mit früheren Jahrzehnten, war auch dieser Jänner überdurchschnittlich mild.“

Im Bild: Gfrill im winterlichen Mantel. - Foto: © lpa

Höchste und tiefste Temperatur

Die höchste Temperatur wurde am 22. Jänner mit plus 11,2 Grad Celsius an der Wetterstation Branzoll gemessen. Am kältesten war es am 8. Jänner in Sexten mit minus 18,8 Grad Celsius.

Niederschläge

„Nach wochenlanger Trockenheit hat sich das Wetter vor einer Woche umgestellt, zwei Mittelmeertiefs brachten landesweite Niederschläge, sodass bis zum Ende dieser Monat vielerorts etwas nasser beziehungsweise schneereicher ausfiel als in einem durchschnittlichen Jänner“, berichtet der Landeswettermeteorologe.

Wie geht es weiter?

Der heutige Montag verläuft überwiegend sonnig, im Süden sind ein paar Hochnebelfelder möglich. Am Abend tauchen überall Wolken auf und in der Nacht fallen stellenweise ein paar Schneeflocken.

Am morgigen Dienstag breiten sich von Süden her kurzzeitig Niederschläge auf das ganze Land aus, die im Laufe des Nachmittags vom Vinschgau beginnend wieder weniger werden. Die Schneefallgrenze liegt voraussichtlich um 500 Meter.

Der Mittwoch verläuft bewölkt und vereinzelt fallen noch ein paar Schneeflocken, am wahrscheinlichsten in den Dolomiten.

Am Donnerstag lockern die Wolken aus heutiger Sicht auf und es wird zeitweise sonnig.

Mehr zum Wetter lesen Sie hier, auf der STOL-Wetterseite.

lpa

Stellenanzeigen


Teilzeit






Teilzeit





powered by
Kommentare
Kommentar verfassen
Bitte melden Sie sich an um einen Kommentar zu schreiben
senden