Die Bevölkerung habe den Landeshauptmann wiederholt aufgefordert, für ihren Schutz und jenen ihrer Kinder zu sorgen, heißt es in der Aussendung. Fugatti habe „in seiner institutionellen und auch menschlichen Rolle gewissenhaft reagiert“.
Indes hat die Kammerabgeordnete Michela Vittoria Brambilla die Anklage gegen Fugatti begrüßt. Das nach Brambilla benannte, verschärfte Tierschutzgesetz, das seit dem heurigen 1. Juli in Kraft ist, erkennt Tiere als fühlende Wesen und Rechtssubjekte an.
Für den Straftatbestand der Tiertötung, dessen Fugatti verdächtigt wird, drohen jetzt bis zu vier Jahre Haft zuzüglich 60.000 Euro Geldstrafe. (STOL hat berichtet)


