Ein Start, den die Regionalregierung als „sehr ermutigend“ bezeichnet und der die Fähigkeit des regionalen Wohlfahrtssystems bestätigt, innovative und wirksame Instrumente zur Unterstützung der Familien einzuführen.
Dabei scheint das Angebot in Südtirol sogar noch besser anzukommen als im Trentino. Während hierzulande bereits 3.842 Anträge eingegangen sind, waren es im Trentino „nur“ deren 2.350.
„Das System der Zusatzrenten, das mit den Pensplan-Fonds verbunden ist, bestätigt sich als maßgeblicher Bezugspunkt und gilt inzwischen auch auf staatlicher Ebene als Modell“, sagt der Präsident der Region, Arno Kompatscher. „Diese Ergebnisse bestätigen die Weitsicht unseres Wohlfahrtssystems. Unsere Autonomie beweist einmal mehr die Fähigkeit, die Bedürfnisse der Familien zu erkennen und mit konkreten, modernen und nachhaltigen Maßnahmen zu reagieren.“


