Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion. Mit westlicher Hilfe, besonders aus Deutschland, wurde die Flugabwehr modernisiert. Zuletzt klagte Kiew jedoch über einen Mangel an Fluglenkkörpern für das Flugabwehrsystem Patriot zur Abwehr ballistischer Raketen.
Sonntag, 19. Juli 2026
Mindestens ein Toter bei massivem Raketenangriff auf Kiew
Bei einem massiven russischen Raketenangriff auf Kiew und die umliegende Region ist Behördenangaben zufolge mindestens ein Mensch getötet und elf weitere verletzt worden. In der Hauptstadt brachen Brände unter anderem in einem Wohnheim, einem Wohnhaus und einem Supermarkt aus, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Die ukrainische Hauptstadt wurde vom russischen Militär massiv mit ballistischen Raketen angegriffen.

An mehreren Stellen in der Stadt brachen Brände aus. - Foto: © APA/afp / HANDOUT
Dutzende Explosionen teils von Flugabwehrraketen waren in der Nacht auf Sonntag im Zentrum der Dreimillionenstadt zu hören, wie ein Reporter vor Ort berichtete. Angaben der ukrainischen Luftwaffe zufolge wurden mehr als zwei Dutzend ballistische Raketen auf Ziele in und nahe der Hauptstadt abgefeuert.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion. Mit westlicher Hilfe, besonders aus Deutschland, wurde die Flugabwehr modernisiert. Zuletzt klagte Kiew jedoch über einen Mangel an Fluglenkkörpern für das Flugabwehrsystem Patriot zur Abwehr ballistischer Raketen.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion. Mit westlicher Hilfe, besonders aus Deutschland, wurde die Flugabwehr modernisiert. Zuletzt klagte Kiew jedoch über einen Mangel an Fluglenkkörpern für das Flugabwehrsystem Patriot zur Abwehr ballistischer Raketen.
apa/dpa/reuters
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