Im Mittelpunkt steht dabei eine geplante Reduzierung des regionalen IRPEF-Zuschlags für niedrige und mittlere Einkommen sowie zusätzliche Freibeträge für Kinder. Damit soll die Steuerpolitik des Landes noch stärker familienfreundlich ausgerichtet und die Kaufkraft jener Menschen gestärkt werden, die durch ihre tägliche Arbeit wesentlich zum sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhalt Südtirols beitragen.
„Gerade Familien und die arbeitende Mitte stehen angesichts der weiterhin hohen Lebenshaltungskosten vor großen Herausforderungen. Es ist daher ein wichtiges Signal, wenn finanzielle Spielräume genutzt werden, um Menschen gezielt zu entlasten und ihnen mehr Netto vom Brutto zu ermöglichen“, erklärt die Vorsitzende der Sozialen Mitte der SVP, Gabi Morandell.
Wie vom Landeshauptmann angekündigt, sollen die Entlastungen spürbar bei den Bürgern ankommen und, je nach konkreter Ausgestaltung, einige Hundert Euro pro Person betragen können. Die genaue Umsetzung, insbesondere die Einkommensgrenzen, die Höhe der Entlastungen sowie die Ausgestaltung zusätzlicher Freibeträge für Kinder, werden mit dem Haushaltsgesetz im Dezember festgelegt.
„Die Soziale Mitte wird sich dafür einsetzen, dass die vorhandenen Spielräume bestmöglich genutzt werden. Besonders jene Menschen mit niedrigem oder mittleren Einkommen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen, für ihre Familien, ihren Arbeitsplatz und unsere Gesellschaft, sollen von diesen Maßnahmen profitieren“, so Morandell.


