Donnerstag, 21. März 2024

Daniela Prugger: „Ich fürchtete um mein Leben“

Sie begleitet Minentrupps, Ärzte in beschädigten Krankenhäusern, sowie geflüchtete Familien: Daniela Prugger. Die 33-jährige Pustererin berichtet seit Kriegsbeginn aus der ukrainischen Hauptstadt Kiew über die Kriegsereignisse und die tagtäglichen Schicksale, die die Menschen dort erleiden müssen. Am Mittwoch war Prugger auf Einladung des Raiffeisenverbandes für den traditionellen Presseempfang in Bozen. Im STOL-Interview sagt Prugger, welcher Tag für sie der schlimmste war, ob sie nie ans Aufhören denkt und wie es als Frau ist, Kriegsreporterin zu sein.

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Daniela Prugger: „Wenn man einmal in solchen Situationen ist, dann schiebt man Ängste einfach beiseite, sonst ginge das nicht.“ - Video: stol

Von:
Arnold Sorg








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