Die Visa mit den Bezeichnungen B1 und B2 seien „für Personen bestimmt, die in ihre Heimat zurückkehren wollen“, erklärte der Sprecher von US-Außenminister Marco Rubio, Tommy Pigott. „Ein Visum zu beantragen, um dann einen Asylantrag zu stellen, ist Betrug - und stellt einen Grund für den Entzug des Visums dar.“
Zur Zahl der womöglich Betroffenen äußerte sich der Sprecher nicht. Der Prozess sei „fortlaufend“ und die Zahl der Betroffenen werde sich „dynamisch“ erhöhen, hieß es lediglich. Visa seien ein Privileg und kein Recht.
Seit Trumps erneutem Amtsantritt im Jänner 2025 hat seine Regierung das Vorgehen gegen Zuwanderer massiv verschärft. Davon betroffen sind Hunderttausende Menschen, die sich bisher illegal oder auch legal in den Vereinigten Staaten aufhielten.


