Um das Vertrauen der Nutzerschaft nicht zu gefährden, will OpenAI die Werbeinhalte optisch von den Chat-Inhalten unterscheidbar machen. Gleichzeitig versprach das Unternehmen, dass Werbetreibende keinen Zugriff auf Chatverläufe erhalten. Dave Dugan, Vice President of Ads bei OpenAI, sagte: „Bei den Werbeeinblendungen gilt grundsätzlich der Schutz der Privatsphäre der Unterhaltung. Wir geben keinerlei Informationen aus Unterhaltungen an Werbetreibende weiter.“
OpenAI versucht angesichts von hohen Betriebskosten für den Betrieb der riesigen KI-Modelle, neue Umsatzquellen zu erschließen. Dabei geht es vor allem darum, mit Gratis-Nutzern Umsätze zu machen. Die kostenpflichtigen Varianten Plus und Pro bleiben weiterhin werbefrei, teilt das Unternehmen mit.


