Annika Kofler: Mich fasziniert die Kreativität und dass kein Tag wie der andere ist. Besonders schön ist es, wenn die Kunden den Salon am Ende mit einem Lächeln verlassen.
Wann hast du gemerkt, dass du darin besonders gut bist?
Kofler: Ich wollte schon immer Friseurin werden. Deshalb habe ich auch immer mein Bestes gegeben, um in meinem Beruf gut zu werden.
Was genau musst du in Shanghai machen?
Kofler: Ich muss verschiedene Friseuraufgaben unter hohem Zeitdruck und nach genau vorgegebenen Kriterien meistern. Dabei zählen Präzision, Kreativität und sauberes Arbeiten.
Was ist dabei am schwierigsten?
Kofler: Für mich ist die größte Herausforderung, trotz des Zeitdrucks ruhig zu bleiben und bis ins kleinste Detail sauber zu arbeiten.
Was passiert, wenn dir im Wettbewerb ein Fehler unterläuft?
Kofler: Ich versuche, mich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Fehler können passieren. Wichtig ist, sie schnell zu erkennen und eine Lösung zu finden.
Wie bereitest du dich auf die WM vor?
Kofler: Ich trainiere jeden Tag, wiederhole die einzelnen Aufgaben immer wieder und arbeite gezielt an meinen Schwächen.
Was wäre für dich in Shanghai ein Erfolg?
Kofler: Für mich wäre es ein Erfolg, wenn ich am Ende sagen kann, dass ich alles gegeben und meine bestmögliche Leistung gezeigt habe.
Shanghai in drei Worten?
Kofler: Lehrreich. Aufregend. Unvergesslich.


