Abruzzen
Zwei Schwestern aus Heim in den Abruzzen verschwunden
Seit neun Tagen werden zwei Schwestern im Alter von 12 und 16 Jahren aus der Gemeinde Minturno in der Provinz Latina vermisst. Die Mädchen, Alisya und Sarah Di Giacinto, waren zuvor in einer betreuten Wohneinrichtung in Civitella Alfedena in den Abruzzen untergebracht.
Heftige Schneefälle: 13 Menschen in Hotel in Abruzzen eingeschlossen
Das Sturmtief „Erminio“ bringt seit Tagen außergewöhnliche Schneemengen in den Mittel- und Süditalienischen Regionen und heftige Regenfälle in tieferen Lagen. Betroffen sind besonders Abruzzen, Molise, Umbrien und Teile Apuliens. Lawinen und Überschwemmungen sorgen für erhebliche Schäden. 13 Personen saßen etwa 24 Stunden lang in einem Hotel im Skiort Passolanciano fest, nachdem Straßen durch umgestürzte Bäume und Schneemassen blockiert worden waren.
Waldfamilie: „Für die Kinder würde das ein weiteres Trauma bedeuten“
Im Fall der sogenannten „Waldfamilie“ warnt Italiens Kinder- und Jugendgarantin Marina Terragni eindringlich vor einer zusätzlichen Belastung der betroffenen Kinder. Eine Trennung von ihrer Mutter Catherine Birmingham wäre nach der Herausnahme aus dem Waldhaus ein weiterer schwerer Einschnitt.
Vater der „Waldfamilie“: „Ich spüre eine tiefe Traurigkeit in meinen Kindern“
Seit sieben Wochen leben die drei Kinder der „Waldfamilie“ von Palmoli in den Abruzzen in einem geschützten Wohnheim in Vasto. Die Mutter können sie dreimal am Tag sehen, der Vater nur sporadisch. Nathan Trevallion, der britische Vater der Kinder - ein achtjähriges Mädchen und zwei sechsjährige Zwillinge - hat inzwischen sein Schweigen gebrochen und über die negativen psychologischen Folgen gesprochen, die die Trennung der Familie auf seine Kinder hat.
„Waldfamilie“ hofft auf gemeinsames Weihnachtsessen
Weihnachten wird für die als „Familie im Wald“ bekannt gewordene Familie Trevallion anders verlaufen als erhofft. Nach der vorläufigen Trennung von ihren drei Kindern setzen die Eltern, der Brite Nathan Trevallion (51) und die Australierin Catherine Birmingham (47) darauf, das Weihnachtsessen am 25. Dezember gemeinsam in einer Betreuungseinrichtung in der Stadt Vasto in Abruzzen verbringen zu können.
Wie es mit der „Waldfamilie“ weiter geht
Im Fall der sogenannten „Waldfamilie“ aus den Abruzzen richtet sich der Blick zunehmend darauf, wie es für die Eltern und ihre drei Kinder weitergeht. Während die Familie nach Jahren eines alternativen Lebensstils nun mit den italienischen Behörden und deren Auflagen konfrontiert ist, steht besonders die Frage der Schulpflicht im Zentrum der aktuellen Entwicklungen.
„Wald-Familie“: Gericht hält Entscheidung weiter zurück
Die drei minderjährigen Kinder von Catherine und Nathan Trevallion Birmingham, dem anglo-australischen Paar, das im sogenannten „Waldhaus“ von Palmoli in der Abruzzen-Provinz Chieti lebte, bleiben vorerst in einer Wohneinrichtung in Vasto, in der sie sich seit dem 20. November befinden.
„Wald-Familie“ aus den Abruzzen: Justiz prüft Rückgabe der Kinder
Nach Tagen der Ungewissheit kommt es zu einer neuen Entwicklung für die „Wald-Familie“ aus Palmoli in der Region Abruzzen. Das Jugendgericht in L'Aquila, das am 20. November die drei Kinder des anglo-australischen Paares Nathan Trevallion und Catherine Birmingham aus der Familie genommen und in einer geschützten Einrichtung untergebracht hatte, hat für Donnerstag eine Anhörung aller Beteiligten angesetzt.
„Familie im Wald“ nimmt kostenloses Haus als Übergangsunterkunft an
Im vielbeachteten Fall der australisch-britischen Eltern aus den Abruzzen, die aufgrund ihres einfachen Lebensstils im Wald von Palmoli vorübergehend das Sorgerecht für ihre drei Kinder verloren hatten, könnte sich eine Wende abzeichnen. +Von Micaela Taroni
Wald-Familie von Palmoli: „Kinder sind schockiert und traumatisiert“
Als „schockiert und traumatisiert“ beschreibt der Brite Nathan Trevallion (51) den Zustand seiner Kinder, die am Donnerstag von den Behörden aus ihrem Zuhause in den Wäldern von Palmoli in den Abruzzen geholt und in ein betreutes Wohnheim in Vasto gebracht wurden. Die Entfernung der Kinder aus ihrem gewohnten familiären Umfeld hat eine heftige Debatte darüber ausgelöst, ob die vom Jugendgericht angeordnete Maßnahme verhältnismäßig war und wie weit die Behörden sich überhaupt in das Privatleben der Bürger einmischen dürfen oder sollen.
Familie lebt abgeschottet im Wald: Was für die 3 Kinder entschieden wurde
Im Fall der drei Kinder, die mit ihren Eltern - einem britischen Vater und einer australischen Mutter - in einem abgelegenen Haus in den Wäldern von Palmoli in der Apenninregion Abruzzen leben, ist es zu einer Wende gekommen.
Familie lebt abgeschottet in Wald: Eltern droht Verlust des Fürsorgerechts
Eine Familie mit drei Kindern lebt in einem Wald in Palmoli (Provinz Chieti) in der Region Abruzzen – ohne Strom, fließendes Wasser und weitgehend abgeschottet von der Außenwelt. Die drei Kinder – ein achtjähriges Mädchen und sechsjährige Zwillingsjungen – werden zu Hause unterrichtet. Laut den Eltern sind sie gesund und glücklich.
Erschreckend: Tödliche Messerstiche kurz vor dem 17. Geburtstag
Die Stadt Pescara in der Region Abruzzen steht nach einer brutalen Attacke auf einen 16-Jährigen unter Schock: Mit 25 Messerstichen wurde Thomas Christopher Luciani kurz von seinem 17. Geburtstag getötet. Tatverdächtig sind 2 Jugendliche.
Abruzzen: Bärin dringt in Wohnhaus ein und plündert Keller
Nicht nur in Trentino-Südtirol, sondern auch in den Abruzzen sorgt das Thema Braunbären seit geraumer Zeit für Schlagzeilen. Nachdem die Bärin „Gemma“ vor einer Woche eine Torte aus der Küche eines Hotels gestohlen hatte, ist das Tier in der vergangenen Nacht in ein Wohnhaus in der Gemeinde Scanno (L'Aquila) eingedrungen.
Bären-Schütze in den Abruzzen: „Ich erhalte täglich Morddrohungen“
Der Mann, der auf die Problembärin „Amarena“ geschossen hat, rechtfertigt sich damit, dass er von der Bärin überrascht worden sei, nachdem sie in sein Grundstück eingedrungen war: „Ich habe selbst die Carabinieri verständigt. Nun stehe ich aber am Pranger und erhalte täglich Morddrohungen.“



