Abschiebezentrum
Drei Ausweisungen in zwei Tagen: Polizei stoppt mutmaßliche Einbrecher
Der Bozner Quästor Giuseppe Ferrari hat innerhalb von zwei Tagen drei Ausweisungsverfügungen gegen ausländische Staatsbürger erlassen. Zwei der Fälle stehen im Zusammenhang mit einem versuchten Wohnungseinbruch in Bozen, ein weiterer betrifft einen bereits verurteilten Serieneinbrecher.
Bericht: Abschiebezentren in Albanien teuer und ineffizient
Italiens Regierung unter Ministerpräsidentin Giorgia Meloni setzt seit 2023 auf Abschiebezentren im Ausland. Doch laut einem Untersuchungsbericht der Menschenrechtsorganisation „ActionAid“ und der Universität Bari ist das „Albanien-Modell“ teuer, ineffektiv und rechtlich bedenklich.
Eskalation in der Polizeistreife: 18-Jähriger schlägt Beamten ins Gesicht
Ein 18-jähriger tunesischer Staatsbürger wurde festgenommen, nachdem er in ein Zimmer eines Bed & Breakfasts eingebrochen war. In der Polizeistreife eskalierte die Situation: Der mutmaßliche Dieb schlug dem Einsatzleiter mit voller Wucht ins Gesicht und verletzte ihn am Auge.
Nach Überfall auf Vinothek: „Hoffe, dass dieser x-te Vorfall Konsequenzen hat“
Wenn Gewalttäter, die einen Barbetreiber mitten in Bozen zusammenschlagen, 3 Tage später immer noch frei herumlaufen, fragen sich nicht nur die Bürger, was in der Stadt eigentlich los ist. Auch die Stadtverwaltung hat längst erkannt, dass es in Bozen – zumindest in gewissen Zonen – ein Sicherheitsproblem gibt. Aus Rom kommen ebenfalls Reaktionen.
Alltag im Abschiebezentrum: „Menschen werden wie in Käfigen gehalten“
Über ein Abschiebezentrum für Südtirol wird seit Tagen hitzig diskutiert, Südtirol brauche so eine Einrichtung, ist der Landeshauptmann überzeugt. Aber kann Südtirol tatsächlich so etwas wollen? Ein Blick in das Abschiebezentrum in Turin zeigt, was sich hinter Mauern und Gittern tatsächlich abspielt.
Abschiebezentrum in Südtirol: Viele Fragen sind noch offen
Das geplante Abschiebezentrum in Südtirol sorgt für große Aufregung in mehreren Gemeinden. Nicht zuletzt, weil wichtige Fragen keineswegs geklärt sind. Stimmt es zum Beispiel, dass – wie versprochen – „nur“ jene straffällig gewordenen Migranten untergebracht werden, die sich in Südtirol aufhalten? Oder kann der Staat dort auch Straftäter aus anderen Regionen schicken?



