Brandkatastrophe
Crans-Montana: Ermittlungen nach Brandkatastrophe weiten sich aus
Im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana ist ein ehemaliger Vizepräsident der früheren Gemeinde Chermignon (2013–2016) und späterer Gemeinderat von Crans-Montana (2017–2020) beschuldigt worden. Er ist die 15. beschuldigte Person in diesem Verfahren.
Bereits 14 Beschuldigte nach Brand von Crans-Montana
Die Liste der Beschuldigten im Fall der Brandkatastrophe von Crans-Montana wird immer länger. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Mitarbeiter des Bauamts der Gemeinde, der zuvor als Zeuge vor den Ermittlern ausgesagt hatte. Damit erhöht sich die Zahl der Beschuldigten auf 14.
Crans-Montana: Hohe Rechnungen an Brandopfer sorgen für Empörung
Mehreren Familien der beim Brand in Crans-Montana verletzten Jugendlichen sind offenbar irrtümlich hohe Krankenhausrechnungen zugestellt worden. Diese stammen vom Spital Sion im Schweizer Kanton Wallis und beziehen sich auf kurze stationäre Aufenthalte nach dem Feuer in der Silvesternacht im Club „Constellation“.
Italien eröffnet Verfahren gegen Bar-Betreiber in Crans-Montana
Die Staatsanwaltschaft in Rom hat gegen Jacques und Jessica Moretti, die Betreiber der Bar „Le Constellation“ im Schweizer Crans-Montana, nach der Brandkatastrophe zu Silvester ein Verfahren eröffnet. Die Akten enthalten unter anderem die Aussagen der jungen Italiener, die bei dem Inferno am 1. Jänner verletzt wurden, wie es am Dienstag hieß.
Ankläger vernehmen Gemeindepräsidenten von Crans-Montana
Gut drei Monate nach dem verheerenden Silvesterparty-Brand in Crans-Montana in der Schweiz muss der Gemeindepräsident des Skiortes, Nicolas Féraud, aussagen. Neben dem Betreiberpaar der Bar und mehreren Sicherheitsbeauftragten führt die Staatsanwaltschaft ihn als Beschuldigten. Sie ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung sowie fahrlässiger Brandstiftung.
Nach Tragödie in Crans-Montana: „Wollen Unwahrheiten richtigstellen“
Die drei Anwälte des Ehepaars Moretti haben vor einer drohenden Instrumentalisierung des Brandes in der Bar „Le Constellation“ in der Silvesternacht in Crans-Montana in der Schweiz gewarnt. Sie wollten für die Wahrheit kämpfen, sagten sie.
Türsteher vom „Le Constellation“: „Sie sagte, die Tür soll verschlossen bleiben“
Schwere Vorwürfe erhebt Predrag Jankovic , jener Türsteher, der die Brandkatastrophe im Lokal „Le Constellation“ im Schweizer Crans-Montana in der Silvesternacht überlebte – und zwar gegen die beiden Lokalbetreiber, das korsische Paar Jessica und Jacques Moretti.
Dutzende bei Gedenken an Opfer des Brands in Crans-Monatana
Auf Initiative von Angehörigen der Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana hat am Samstag im Ferienort eine Gedenkfeier stattgefunden. Einige Dutzend Menschen versammelten sich in der Nähe der Bar „Le Constellation“, um der Opfer zu gedenken. Unter den Anwesenden befanden sich mehrere Angehörige und Verwandte sowie eines der überlebenden Opfer. Diana Forte, stellvertretende Missionschefin der italienischen Botschaft in der Schweiz, nahm ebenfalls an der Zeremonie teil.
Brand in Crans-Montana – Barbesitzer von Opfer-Angehörigen attackiert
Die Barbetreiberin Jessica Moretti wird am Donnerstag im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana zum zweiten Mal einvernommen. Ihre Ankunft und die ihres Ehemanns Jacques Moretti in Sitten wurde in der Früh von Angehörigen der Opfer begleitet, die sie heftig attackierten.
Diese Südtiroler Ärztin versorgt Brandopfer von Crans-Montana
Die Behandlung der Opfer nach dem Brandinferno im Schweizer Skiort Crans-Montana ist zu einer europäischen Mammutaufgabe geworden. Ärzteteams in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien und der Schweiz stehen noch immer fast pausenlos im Einsatz, um die meist großflächigen Brandwunden der jungen Menschen zu versorgen. Unter diesen Ärzten befindet sich auch eine Südtirolerin: Isabel Zucal aus Eppan.
Brand-Katastrophe von Crans-Montana: 18-Jähriger gestorben
Einen Monat nach der Brand-Katastrophe von Crans-Montana ist ein 18-jähriger Schweizer in einem Krankenhaus in Zürich gestorben. Das berichtet die Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Sonntag unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft im Wallis. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 41.
Nach Tragödie von Crans-Montana: Italien erhält als erstes Land Aktenzugang
Nach der tödlichen Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana hat die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis Italien Rechtshilfe gewährt. Wie das Schweizer Bundesamt für Justiz (OFJ) der Nachrichtenagentur AFP am Freitag mitteilte, entschied die Staatsanwaltschaft, dem Rechtshilfeersuchen der Staatsanwaltschaft Rom stattzugeben.
Brandkatastrophe von Crans-Montana – Vierte Person vor Einvernahme
Einen Monat nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana hat die Walliser Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen auf eine vierte Person ausgeweitet. Der heutige Leiter des Dienstes für öffentliche Sicherheit der Gemeinde wird am kommenden Freitag als Beschuldigter einvernommen. Seine Anwälte Nicolas Rivard und Frédéric Pitteloud bestätigten am Freitag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen Bericht des Westschweizer Radio und Fernsehens RTS.
Brand in Crans-Montana: Schweizer und römische Ermittler treffen sich
Nach dem Feuerinferno von Crans-Montana in der Silvesternacht sollen die im Fall ermittelnden Walliser Staatsanwälte Mitte Februar ihre Kollegen der römischen Staatsanwaltschaft treffen. Dies berichtete der Schweizer Botschafter in Rom, Roberto Balzaretti, in einem Interview mit CH Media.
Delago & Co. gedenken in Crans-Montana den Opfern
Am Wochenende geht in Crans-Montana der traurigste Weltcup des Jahres über die Bühne. Nach der Brandkatastrophe am Neujahrstag steht das Event im Zeichen der 40 Opfer, die bei der Tragödie ihr Leben verloren haben. Auch Italiens Athletinnen trauern mit.
Crans-Montana: Italien zutiefst empört über Freilassung Morettis
Nach dem Brand in der Neujahrsnacht in einem Club in der Schweizer Bergortschaft Crans-Montana urgiert Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni die Einrichtung eines Teams aus italienischen und Schweizer Ermittlern. Sie sollen gemeinsame Untersuchungen um die Ursachen des Brandes im Lokal „Le Constellation“ führen, bei dem 40 Menschen ums Leben gekommen sind, darunter sechs Italiener.
Brand in Crans-Montana: Meloni nach Freilassung Morettis empört
Mit Unverständnis und Empörung hat die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni auf die Freilassung des Betreibers der Bar „Le Constellation“ im Schweizer Skiort Crans-Montana reagiert, in dem der verheerende Brand mit 40 Todesopfern ausgebrochen ist. Meloni sprach am Freitagabend von einem „Affront“ gegenüber den Angehörigen der Opfer.
Weitere Personen nach Brand in Crans-Montana im Visier der Ermittler
Nach dem Feuerinferno von Crans-Montana in der Silvesternacht könnte der Kreis der Beschuldigten wachsen. Das teilte die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis am Freitag mit. Sie ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Brandstiftung in der Bar „Le Constellation“, in der 40 Menschen starben und 116 größtenteils schwer verletzt wurden.
Nach Brand in Crans-Montana: 15-jährige Italienerin erwacht aus dem Koma
Mehr als drei Wochen nach dem verheerenden Brand in der Neujahrsnacht im Schweizer Wintersportort Crans-Montana ist die 15-jährige Italienerin Elsa Rubino aus dem Koma erwacht. Die Schülerin aus Biella öffnete die Augen und erkannte ihre Eltern, wie ihr Vater Lorenzo mitteilte.
Crans-Montana: Mängel in Bar den Behörden seit Jahren bekannt
Fast drei Wochen nach dem verheerenden Brand in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana kommen neue Details zu früheren Sicherheitskontrollen ans Licht. Demnach waren die Gemeindebehörden bereits seit 2018 über gravierende Mängel im Lokal informiert.
Wollten die Morettis per Privatjet fliehen?
Die Ermittlungen rund um die tödliche Brandkatastrophe in Crans Montana nehmen eine neue, dramatische Wendung. Im Zentrum steht die Frage, ob die Betreiber der Bar „Le Constellation“, Jacques und Jessica Moretti, nach der Tragödie versuchten, sich der Justiz zu entziehen.



