Drohne
Kiews Drohnen treffen Ölraffinerie und Logistikzentrum in Russland
Die ukrainischen Streitkräfte haben bei neuen Drohnenangriffen tief im russischen Hinterland eine weitere Ölraffinerie und ein Lager des größten russischen Versandhändlers Wildberries in Brand gesetzt. Zwei Menschen seien in der Stadt Salawat verletzt und ins Krankenhaus gebracht worden, teilte der Chef der Republik Baschkortostan, Radij Chabirow, mit. Medien berichteten zudem von einem Drohnenangriff und einem Brand in einer Ölraffinerie des Energieriesen Gazprom.
Saslong: Innovative Cargo-Drohne eines Grödner Start-ups im Einsatz
Diese Trilogie ist nahe der Perfektion: Da ist einmal die traumhafte Landschaft am Rande des UNESCO-Welterbes, dann der Klassiker im Ski-Weltcup - die Abfahrt auf der Saslong – und schließlich die logistische Innovation durch eine spezielle Drohne des „Grödner“ Start-up-Unternehmens FlyingBasket. Besser kann man ladinische Qualität nicht auf Punkt bringen.
Bayern: Drohnen dürfen abgeschossen werden
Die bayerische Polizei soll rasch alle rechtlichen und technischen Möglichkeiten zur Abwehr von Drohnen bekommen, bis hin zu einem möglichen Abschuss. Wenige Tage nach den Drohnensichtungen am Münchner Flughafen und andernorts in Deutschland brachte das bayerische Kabinett einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg.
NATO warnt Russland – Konflikt spitzt sich zu
Die NATO hat Russland unter Androhung von Gewalt vor weiteren Luftraumverletzungen gewarnt. Die NATO und die Alliierten würden im Einklang mit dem Völkerrecht alle notwendigen militärischen und nicht-militärischen Mittel einsetzen, um sich zu verteidigen und Bedrohungen aus allen Richtungen abzuschrecken, heißt es in einer nach Beratungen in Brüssel veröffentlichten Erklärung aller 32 Bündnisstaaten.
Kufstein: Mit Schrotflinte auf Drohne geschossen – Anzeige und Waffenverbot
Plötzlich fiel seine Drohne unter Beschuss: Am Montag alarmierte ein 44-jähriger Deutscher die Polizei in Kufstein, nachdem er bei Landschaftsaufnahmen seine Drohne notlanden musste, nachdem diese mit einer Schrotflinte beschossen worden war. Die Polizei konnte einen 36-jährigen Österreicher als mutmaßlichen Täter identifizieren.
Drohne entdeckte abgängige Frau (26) noch lebend, doch jede Hilfe kam zu spät
Juliana Marins, eine brasilianische Touristin, war seit einer geführten Wanderung auf dem Mount Rinjani auf der indonesischen Insel Lombok abgängig. Eine Suchdrohne entdeckte sie Tage später und filmte sie aus der Luft – sie war verletzt, zusammengekauert und entkräftet am Grund einer steilen Schlucht – aber sie lebte. Hoffnung keimte auf. Doch schlussendlich konnte man die junge Frau nicht retten.
Drohnenabsturz im Bundesland Tirol – Niemand verletzt
Normalerweise sorgen Drohnen für Schlagzeilen, wenn sie bei verschiedenen Rettungseinsätzen verwendet werden, oder man sie illegal durch die Gegend fliegen lässt. Zu einer etwas anderen Episode ist es jetzt aber im Nordtiroler Nesselwängle (Bezirk Reutte) gekommen: Dort stürzte eine Drohne bei einem Transportflug ab. Das teilte heute Morgen die Polizei in einer Presseaussendung mit.
Illegale Drohnenflüge nehmen zu – Was erlaubt ist und was nicht
Plötzlich ist ein sirrendes Surren am Himmel zu hören, direkt am Landeplatz des Notarzthubschraubers: „Das ist mir auch schon passiert. Die Menschen lassen ihre Drohne fliegen, ohne sich Gedanken zu machen, ob es erlaubt ist oder nicht“, erzählt Flugrettungspilot Christian Holzer. Die Gefahr steigt. Das bestätigt auch Drohnen-Experte und Unternehmer Fabian Call.
Krieg und Verwüstung im Irak? „Wir haben ein total falsches Bild dieses Landes“
Krieg und Verwüstung im Irak? „Dem ist nicht so“, sagt der Drohnenpilot aus Seis, Luca Putzer (19). Kürzlich war er im ehemaligen Kriegsgebiet unterwegs, um ein Video über das Land zu drehen. Seine Botschaft: „Wir haben ein total verzerrtes Bild dieses Landes – der Irak ist sicher, es ist wunderschön dort, und die Leute sind sehr freundlich.“
Damit Bambi nicht leiden muss
Nach der langen Regenphase warten die Bauern schon darauf, endlich die Heumahd angehen zu können. Für Rehkitze stellen Mäharbeiten eine tödliche Gefahr dar. Im Eisacktal verfügen 6 Jagdreviere über eine Drohne mit Wärmebildkamera, mit der Kitze vor dem Tod im Gras gerettet werden können.
Nach Angriffen auf Hunde und Kinder: Drohnen sollen Möwen abschrecken
Die Stadt Rom ist mit einer Möwenplage konfrontiert. Mit ihren kräftigen Schnäbeln und langen Krallen verschrecken sie Touristen und Einheimische. Andrea Lunerti, ein Experte im Umgang mit Greifvögeln, Schlangen, Wildschweinen und Hirschen, hat jetzt eine Drohne entwickelt, die Möwen fernhält.
Südtiroler Drohnenpilot zwischen irakischen Soldaten
Luca Putzer (19) ist ein junger Drohnenpilot aus Seis, der sich international einen Namen mit seinen Drohnenaufnahmen gemacht hat. Kürzlich war er im Irak, um Aufnahmen für eine spanische Marketingfirma zu machen, als das Militär auf ihn aufmerksam wurde und ihn anheuerte. Im Interview erzählt er über sein ungewöhnliches Erlebnis.
Filmemacher Luca Putzer (17): „Ein guter Drohnenpilot ist ein Bruchpilot“
Luca Putzer ist 17 Jahre alt, wohnt in Seis und ist ein erfolgreicher Fotograf und Filmemacher. Im September hat er für seine Drohnenaufnahmen den Peugeot Drone Film Festival Publikumspreis gewonnen und ist dafür nach Frankfurt gereist. Im Video sind wunderschöne Schneelandschaften auf der Seiser-Alm zu sehen, die während des letzten Winters unberührt blieben. Im Interview erzählt Luca über sein Privatleben und wieso ein guter Drohnenpilot ein Bruchpilot ist.
Wie im Traum: Schweizerin schwebt im Engadin über das Eis
Wunderbare Drohnenaufnahmen zeigen die Schweizer Eiskunstläuferin Celine Blarer, wie sie am Silsersee im Engadin ihre Eislaufkünste zum Besten gibt. Fast unwirklich erscheinen die Szenen bei Sonnenuntergang vor dem berühmten Engadiner Bergpanorama auf 1800 Metern Höhe. Das Video wurde zwar schon vor einem Jahr aufgenommen, wurde nun aber durch die Agentur Reuters auch für Newsportale wie STOL zugänglich. Der Silsersee in der Schweiz ist vor allem für sein Schwarzeis bekannt. Dieses Eis entsteht nur bei einer langen Frostperiode ohne Schneefall.
Moderne Technik: Mit Landes-Drohne zu mehr Sicherheit
Wolf und Bär können nun ganz ungefährlich aus der Luft beobachtet werden. Möglich macht das die landeseigene Drohne, die seit Ende Oktober einsatzbereit ist. Über 34.000 Euro hat sich das Land diese technische Aufrüstung kosten lassen, wie Landesrat Arnold Schuler auf Landtagsanfrage von Ulli Mair (Freiheitliche) wissen lässt.



