Epstein
Fall Epstein – Österreich war mit USA wegen Reisepass in Kontakt
Das Innenministerium war wegen des gefälschten österreichischen Reisepasses des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein in Kontakt mit den US-Behörden. Dies bestätigte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) in einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ.
Epstein-Skandal erreicht Palermo: Theater verzichtet auf Dirigenten
Der Epstein-Skandal hat nun auch Palermo erreicht und führt zum Abbruch der Zusammenarbeit zwischen dem renommierten Teatro Massimo und dem französischen Dirigenten Frédéric Chaslin. Der Maestro hätte im Mai in Palermo die „Aida“ dirigieren sollen. Chaslins Name ist in den Akten des US-Finanzmagnaten Jeffrey Epstein aufgetaucht, wie die römische Tageszeitung „La Repubblica“ am Mittwoch berichtete.
Über 47.000 Epstein-Akten offline genommen
Das US-Justizministerium hat nach Medienberichten zehntausende Dokumente aus den veröffentlichten Epstein-Akten offline genommen. Analysen der Zeitung „Wall Street Journal“ („WSJ“) und des Senders CBS News ergaben, dass bis Ende Februar mehr als 47.000 Dateien von der öffentlich zugänglichen Plattform mindestens vorübergehend entfernt wurden.
Was über die Kontakte der Clintons zu Epstein bekannt ist
In die Aufarbeitung des Epstein-Skandals wird in den USA nun die frühere Führungsspitze des Landes einbezogen. Ex-Präsident Bill Clinton und seine Frau Hillary, ehemalige Außenministerin, sagen diese Woche vor Abgeordneten des US-Parlaments aus. Der zuständige Aufsichtsausschuss arbeitet den Fall auf politischer Ebene auf. Die Clintons hatten sich lange gesträubt, auszusagen – weswegen ihr Auftritt mit Spannung erwartet wird.
Epstein-Skandal: Polizei nimmt Ex-Prinzen Andrew fest
Im Zusammenhang mit der Affäre um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat die britische Polizei laut Medien am Donnerstag den früheren Prinzen Andrew festgenommen. Dem Bruder von König Charles III. werde Fehlverhalten im Amt vorgeworfen, berichtete der Sender BBC. Eine offizielle Bestätigung der Polizei oder des Buckingham-Palastes lag zunächst nicht vor.
Stürzt Großbritanniens Premier über den Epstein-Skandal?
Der Epstein-Skandal erschüttert in Großbritannien sowohl die Regierung als auch das Königshaus. Das Amt von Premierminister Keir Starmer schien zeitweise am seidenen Faden zu hängen. Dem Labour-Politiker könnte zum Verhängnis werden, dass er einen Epstein-Vertrauten zum Botschafter in den USA gemacht hat. Nachdem der Druck über Tage immer größer geworden war, traten in kurzer Folge mehrere Vertraute Starmers zurück. Auch der Premier selbst war mit Rücktrittsforderungen konfrontiert.
William und Kate besorgt über Epstein-Skandal
Der britische Thronfolger Prinz William (43) und seine Frau Prinzessin Kate (44) zeigen sich besorgt über den Epstein-Skandal, in den auch der ehemalige britische Prinz Andrew verwickelt ist. „Ich kann bestätigen, dass der Prinz und die Prinzessin über die anhaltenden Enthüllungen zutiefst besorgt sind“, hieß es aus dem Kensington-Palast mehreren Medienberichten zufolge. „Ihre Gedanken sind weiterhin bei den Opfern“, heißt es weiter.
Epstein-Akten: Tausende Fotos und Dokumente veröffentlicht
Das US-Justizministerium hat auf Druck der Öffentlichkeit und des Parlaments damit begonnen, Ermittlungsakten zum Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein zu veröffentlichen. Unter den Dateien sind Fotos und auch teils geschwärzte Dokumente der US-Bundespolizei FBI zu finden. Vertreter beider Parteien kritisierten allerdings die unvollständige Veröffentlichung des Materials.
US-Abgeordnete stimmen für Freigabe der Epstein-Akten
Das US-Repräsentantenhaus hat am Dienstag mit großer Mehrheit für die Veröffentlichung der Ermittlungsakten zum Fall des gestorbenen verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein gestimmt. Ermittlern zufolge hatte Epstein über Jahre minderjährige Mädchen und junge Frauen missbraucht und Prominenten zugeführt. Zuletzt veröffentlichte E-Mails des verurteilten Sexualstraftäters legen nahe, dass US-Präsident Donald Trump davon wusste.
„Finale Demütigung“ für Andrew im Epstein-Skandal
Wegen seiner Verwicklung in den Skandal um Sexualstraftäter Jeffrey Epstein verliert der Bruder von König Charles III. alle Titel und Ehren. Am Vormittag wurde der 65-Jährige aus dem „Roll of the Peerage“, dem Verzeichnis aller Adelstitel gestrichen, wie der Palast mitteilte.
Neue Enthüllungen belasten Prinz Andrew weiter
Der wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal in Verruf geratene britische Prinz Andrew (65) steht auch mehr als eine Woche nach der Niederlegung seines Herzog-Titels weiter unter Druck. Einem BBC-Bericht zufolge soll Andrew etwa vor einigen Jahren den US-Multimillionär Jeffrey Epstein und Produzenten Harvey Weinstein in seinem Anwesen empfangen haben. Auch Epsteins Frau Ghislaine Maxwell soll dabei gewesen sein.



