Epstein-Files
Fall Epstein – Österreich war mit USA wegen Reisepass in Kontakt
Das Innenministerium war wegen des gefälschten österreichischen Reisepasses des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein in Kontakt mit den US-Behörden. Dies bestätigte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) in einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ.
Über 47.000 Epstein-Akten offline genommen
Das US-Justizministerium hat nach Medienberichten zehntausende Dokumente aus den veröffentlichten Epstein-Akten offline genommen. Analysen der Zeitung „Wall Street Journal“ („WSJ“) und des Senders CBS News ergaben, dass bis Ende Februar mehr als 47.000 Dateien von der öffentlich zugänglichen Plattform mindestens vorübergehend entfernt wurden.
Hillary Clinton verlangt Trump-Anhörung in Epstein-Ausschuss
Im Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben die oppositionellen Demokraten eine Vorladung von Präsident Donald Trump vor den Kongress verlangt. Die frühere Außenministerin Hillary Clinton forderte am Donnerstag vor dem zuständigen Aufsichtsausschuss, dieser solle Trump „unter Eid zu den Zehntausenden Malen befragen, die er in den Epstein-Akten auftaucht“. Clinton veröffentlichte ihre Erklärung im Onlinedienst X.
Epstein-Skandal: Chef des Weltwirtschaftsforums tritt zurück
Nach Bekanntwerden seiner Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein tritt Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück. Das habe er nach reiflicher Überlegung entschieden, sagte der ehemalige norwegische Außenminister einer WEF-Mitteilung zufolge.
Was über die Kontakte der Clintons zu Epstein bekannt ist
In die Aufarbeitung des Epstein-Skandals wird in den USA nun die frühere Führungsspitze des Landes einbezogen. Ex-Präsident Bill Clinton und seine Frau Hillary, ehemalige Außenministerin, sagen diese Woche vor Abgeordneten des US-Parlaments aus. Der zuständige Aufsichtsausschuss arbeitet den Fall auf politischer Ebene auf. Die Clintons hatten sich lange gesträubt, auszusagen – weswegen ihr Auftritt mit Spannung erwartet wird.
Polizei setzt Andrew-Ermittlungen in Windsor fort
Die britische Polizei wird ihre Ermittlungen im Fall Andrew auf dem Gelände von Schloss Windsor am Montag fortsetzen. Das berichten unter anderem die Nachrichtenagentur PA und der Sender Sky News. Die Thames Valley Police hatte den jüngeren Bruder von König Charles III. in der vergangenen Woche in Zusammenhang mit dessen Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zwischenzeitlich festgenommen.
Epstein-Skandal – Was die Festnahme von Andrew für die Monarchie bedeutet
„Ein Alptraum“: Die britische Königsfamilie wird erneut erschüttert von dem Skandal um den ehemaligen Prinzen Andrew und seine Verwicklung in den Epstein-Skandal. In einem bisher einmaligen Vorgang hat die britische Polizei den 66-jährigen Bruder des Königs festgenommen, ihm wird Fehlverhalten in einem öffentlichen Amt vorgeworfen. Was bedeutet das für die Monarchie?
Hatte Epstein einen „gefälschten“ Pass aus Österreich?
Das US-Justizministerium hat am Freitag weitere Akten im Zusammenhang mit dem verstorbenen Jeffrey Epstein veröffentlicht. In diesen sind Fotos eines 1987 abgelaufenen österreichischen Reisepasses, der 2019 von FBI-Agenten in einem Safe in Epsteins Stadthaus in New York gefunden wurde, zu finden.



