Epstein-Skandal
Epstein-Skandal erreicht Palermo: Theater verzichtet auf Dirigenten
Der Epstein-Skandal hat nun auch Palermo erreicht und führt zum Abbruch der Zusammenarbeit zwischen dem renommierten Teatro Massimo und dem französischen Dirigenten Frédéric Chaslin. Der Maestro hätte im Mai in Palermo die „Aida“ dirigieren sollen. Chaslins Name ist in den Akten des US-Finanzmagnaten Jeffrey Epstein aufgetaucht, wie die römische Tageszeitung „La Repubblica“ am Mittwoch berichtete.
Epstein-Affäre: Brüder von Virginia Giuffre fordern Freigabe von Namen
Die Brüder der prominenten Anklägerin des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein – Virginia Giuffre – haben am Sonntag erstmals dessen ehemalige Ranch in New Mexico besucht. Sie forderten die Regierung von US-Präsident Donald Trump auf, ungeschwärzte Dokumente freizugeben. Diese sollen die Identität der Männer enthüllen, von denen ihre Schwester nach eigenen Angaben auf dem Anwesen sexuell missbraucht wurde.
Über 47.000 Epstein-Akten offline genommen
Das US-Justizministerium hat nach Medienberichten zehntausende Dokumente aus den veröffentlichten Epstein-Akten offline genommen. Analysen der Zeitung „Wall Street Journal“ („WSJ“) und des Senders CBS News ergaben, dass bis Ende Februar mehr als 47.000 Dateien von der öffentlich zugänglichen Plattform mindestens vorübergehend entfernt wurden.
Hillary Clinton verlangt Trump-Anhörung in Epstein-Ausschuss
Im Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben die oppositionellen Demokraten eine Vorladung von Präsident Donald Trump vor den Kongress verlangt. Die frühere Außenministerin Hillary Clinton forderte am Donnerstag vor dem zuständigen Aufsichtsausschuss, dieser solle Trump „unter Eid zu den Zehntausenden Malen befragen, die er in den Epstein-Akten auftaucht“. Clinton veröffentlichte ihre Erklärung im Onlinedienst X.
Epstein-Skandal: Chef des Weltwirtschaftsforums tritt zurück
Nach Bekanntwerden seiner Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein tritt Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück. Das habe er nach reiflicher Überlegung entschieden, sagte der ehemalige norwegische Außenminister einer WEF-Mitteilung zufolge.
Was über die Kontakte der Clintons zu Epstein bekannt ist
In die Aufarbeitung des Epstein-Skandals wird in den USA nun die frühere Führungsspitze des Landes einbezogen. Ex-Präsident Bill Clinton und seine Frau Hillary, ehemalige Außenministerin, sagen diese Woche vor Abgeordneten des US-Parlaments aus. Der zuständige Aufsichtsausschuss arbeitet den Fall auf politischer Ebene auf. Die Clintons hatten sich lange gesträubt, auszusagen – weswegen ihr Auftritt mit Spannung erwartet wird.
Polizei setzt Andrew-Ermittlungen in Windsor fort
Die britische Polizei wird ihre Ermittlungen im Fall Andrew auf dem Gelände von Schloss Windsor am Montag fortsetzen. Das berichten unter anderem die Nachrichtenagentur PA und der Sender Sky News. Die Thames Valley Police hatte den jüngeren Bruder von König Charles III. in der vergangenen Woche in Zusammenhang mit dessen Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zwischenzeitlich festgenommen.
Epstein-Skandal – Was die Festnahme von Andrew für die Monarchie bedeutet
„Ein Alptraum“: Die britische Königsfamilie wird erneut erschüttert von dem Skandal um den ehemaligen Prinzen Andrew und seine Verwicklung in den Epstein-Skandal. In einem bisher einmaligen Vorgang hat die britische Polizei den 66-jährigen Bruder des Königs festgenommen, ihm wird Fehlverhalten in einem öffentlichen Amt vorgeworfen. Was bedeutet das für die Monarchie?
Epstein-Skandal: Polizei nimmt Ex-Prinzen Andrew fest
Im Zusammenhang mit der Affäre um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat die britische Polizei laut Medien am Donnerstag den früheren Prinzen Andrew festgenommen. Dem Bruder von König Charles III. werde Fehlverhalten im Amt vorgeworfen, berichtete der Sender BBC. Eine offizielle Bestätigung der Polizei oder des Buckingham-Palastes lag zunächst nicht vor.
Stürzt Großbritanniens Premier über den Epstein-Skandal?
Der Epstein-Skandal erschüttert in Großbritannien sowohl die Regierung als auch das Königshaus. Das Amt von Premierminister Keir Starmer schien zeitweise am seidenen Faden zu hängen. Dem Labour-Politiker könnte zum Verhängnis werden, dass er einen Epstein-Vertrauten zum Botschafter in den USA gemacht hat. Nachdem der Druck über Tage immer größer geworden war, traten in kurzer Folge mehrere Vertraute Starmers zurück. Auch der Premier selbst war mit Rücktrittsforderungen konfrontiert.
Epstein-Akten: Zuvor entferntes Trump-Foto wieder zugänglich
Das US-Justizministerium hat ein Foto von US-Präsident Donald Trump wieder in die veröffentlichten Akten zum Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein aufgenommen. Es war zuvor entfernt worden, um es zu überprüfen. Nach der Prüfung sei festgestellt worden, dass es keine Beweise dafür gebe, dass auf dem Foto Opfer von Epstein abgebildet seien, teilte das Ministerium am Sonntag (Ortszeit) auf der Plattform X mit.
Epstein-Akten: Tausende Fotos und Dokumente veröffentlicht
Das US-Justizministerium hat auf Druck der Öffentlichkeit und des Parlaments damit begonnen, Ermittlungsakten zum Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein zu veröffentlichen. Unter den Dateien sind Fotos und auch teils geschwärzte Dokumente der US-Bundespolizei FBI zu finden. Vertreter beider Parteien kritisierten allerdings die unvollständige Veröffentlichung des Materials.
Weitere Trump-Fotos in Epstein-Affäre veröffentlicht
In der Affäre um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben Kongressabgeordnete der Demokraten Fotos veröffentlicht, auf denen US-Präsident Donald Trump, Ex-Präsident Bill Clinton und der Filmregisseur Woody Allen sowie weitere einflussreiche Persönlichkeiten mit Epstein zu sehen sind. Die Echtheit der Fotos konnte zunächst nicht unabhängig verifiziert werden. Etwaige strafbare Handlungen waren für den Betrachter nicht zu erkennen.
Bilder zeigen Innenleben von Epsteins Privatinsel
Neu veröffentlichte Bilder geben Einblick in die Privatinsel des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Das Material wurde von US-Kongressabgeordneten freigegeben und zeigt das Grundstück sowie die Innenräume der Villa auf der Insel Little Saint James in der Karibik, wo Epstein seine Opfer missbraucht haben soll. Ein Zahnarztstuhl und ein Bild von Epstein mit seiner Komplizin Ghislaine Maxwell sowie dem verstorbenen Papst Johannes Paul II. gehören zu den Motiven.
US-Abgeordnete stimmen für Freigabe der Epstein-Akten
Das US-Repräsentantenhaus hat am Dienstag mit großer Mehrheit für die Veröffentlichung der Ermittlungsakten zum Fall des gestorbenen verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein gestimmt. Ermittlern zufolge hatte Epstein über Jahre minderjährige Mädchen und junge Frauen missbraucht und Prominenten zugeführt. Zuletzt veröffentlichte E-Mails des verurteilten Sexualstraftäters legen nahe, dass US-Präsident Donald Trump davon wusste.
„The Times“: Trennung der Royals von Andrew war unumgänglich
Wegen seiner Verwicklung in den Skandal um Sexualstraftäter Jeffrey Epstein verliert der Bruder von König Charles III. alle Titel und Ehren. Am Freitag wurde der 65-Jährige aus dem „Roll of the Peerage“, dem Verzeichnis aller Adelstitel gestrichen, wie der Palast mitteilte. Die Londoner „Times“ kommentiert am Samstag die Degradierung des britischen Prinzen Andrew zum normalen Bürger.



