Verletzte durch Hornstöße bei letzter Stierhatz in Pamplona
Bei der letzten Stierhatz des diesjährigen San-Fermín-Festes sind im nordspanischen Pamplona zwei Läufer durch Hornstöße erheblich verletzt worden. Ein 18-Jähriger sei am Oberschenkel aufgespießt worden, ein 46-Jähriger von einem der bis zu 600 Kilogramm schweren Kampfbullen am Brustkorb getroffen worden, so die Organisatoren. Insgesamt gab es zum Abschluss zehn Verletzte. Darunter auch ein Brite, der trotz seiner 86 Jahre am gefährlichen wie umstrittenen Event teilnahm.



