Griechenland
Jagd auf giftigen Hasenkopf-Kugelfisch in Griechenland mit Fangprämie
Pilotprogramm für griechische Fischer: Künftig erhalten sie in bestimmten Regionen des Landes Prämien für den Fang des Hasenkopf-Kugelfisches. Vorerst wendet sich die Unterstützung an Berufsfischer um Kreta und in der südlichen Ägäis, wie der Nachrichtensender Skai berichtet.
Hightech-Kontrollen an Griechenlands Stränden geplant
Griechenland will bei der Kontrolle von Stränden künftig verstärkt auf Drohnen und Satellitenbilder setzen. Dem Parlament in Athen liegt ein Gesetzentwurf vor, der vorsieht, dass Verstöße wie das illegale Aufstellen von Liegen und Sonnenschirmen auch anhand von Bildmaterial aus der Ferne festgestellt werden können, berichtet die Zeitung „To Proto Thema“. Grundsätzlich gibt es in Griechenland keine Privatstrände - die Bürger haben zu allen Stränden Zugang.
Fünf Verletzte nach Schüssen in Athen - Täter gefasst
In Athen hat ein bewaffneter Mann mit einem Jagdgewehr in einem Gebäude der griechischen Sozialversicherung am Dienstag das Feuer eröffnet und dabei einen Mitarbeiter am Bein verletzt. Kurz darauf soll derselbe mutmaßliche Täter in einem Gerichtsgebäude erneut geschossen und vier weitere Menschen leicht verletzt haben.
Klimawandel verstärkt Sorge um antike griechische Stätten
Häufige Waldbrände, Hitzewellen, steigender Meeresspiegel: Wegen des Klimawandels sorgen sich griechische Behörden um die einzigartigen archäologischen Stätten. Die über das ganze Land verstreuten Zeugnisse der Antike ziehen jährlich Millionen von Touristen an und spülen große Summen in die Kassen. Doch viele der Stätten liegen in ländlichen Gebieten. Verantwortliche fordern verstärkte Vorbereitungen für den Fall plötzlich notwendiger Evakuierungen wegen Naturkatastrophen.
Mindestens ein Todesopfer durch Sturm in Griechenland
Schwere Unwetter haben in Griechenland große Schäden verursacht und mindestens einen Menschen getötet. Besonders betroffen waren die südliche Ägäis und die Region um Athen. Zu Starkregen und Orkanböen kommt auch eine starke Belastung der Luft mit Saharastaub, wie der griechische Rundfunk am Donnerstag berichtete.
Bis in den Süden Albaniens zu spüren: Erdbeben der Stärke 5,3 in Griechenland
Ein Erdbeben hat die Region der beliebten griechischen Ferieninsel Korfu und weite Teile des Nordwestens Griechenlands erschüttert. Der Erdstoß der Stärke 5,3 ereignete sich nach Angaben des Geodynamischen Instituts der Universität Athen am Sonntag gegen 5.32 Uhr Ortszeit (4.32 Uhr MEZ). Das Zentrum des Bebens lag demnach auf dem Festland nahe der Regionalhauptstadt Ioannina in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern.
Älteste von Menschen genutzte Holzwerkzeuge entdeckt
Ein internationales Forschungsteam hat in Griechenland die bisher ältesten nachweislich von Menschen benutzten Holzwerkzeuge entdeckt. Wie die Forscher im Fachjournal „PNAS“ berichten, handelt sich um einen etwa 430.000 Jahre alten Stock und ein ebenso altes kleineres Holzstück, wie die Universität Tübingen mitteilte.
Überschwemmungen in Griechenland – Zwei Menschen sterben
Heftige Regenfälle haben in Teilen Griechenlands zu Überschwemmungen geführt – mindestens zwei Menschen starben. Das berichteten griechische Medien am Donnerstag. In der südlichen Ägäis herrschten Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 140 Kilometern pro Stunde, sagte eine Meteorologin im öffentlich-rechtlichen Fernsehen (ERTNews). Der Fährverkehr brach zusammen.
Massive Störung legt Flugverkehr in Griechenland lahm
Eine Telekommunikationsstörung hat den Flugverkehr in Griechenland fast vollständig zum Erliegen gebracht. Betroffen sind alle Airports des Landes, darunter die internationalen Flughäfen Athen und Thessaloniki. Dies berichtete der griechische Rundfunk (ERTNews) unter Berufung auf die Luftfahrtbehörde. Reisende seien per SMS informiert worden.
Lawinenunglück in Griechenland forderte vier Tote
Bei einem Lawinenunglück in Zentralgriechenland sind vier Bergsteiger ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich in den Vardousia-Bergen in der Region Fokida, berichteten die Rettungskräfte berichtete. Zunächst waren demnach am Donnerstagabend drei Männer als vermisst gemeldet worden; sie waren von der Ortschaft Athanasios Diakos zum 2.500 Meter hohen Korakas-Gipfel aufgebrochen. Als der Telefonkontakt abbrach, machten sich Freunde und Verwandte Sorgen.
Bauern stürmen Flughafen Heraklion - Flugbetrieb gestoppt
Andauernde Bauernproteste auf Kreta haben am Montag zur vorübergehenden Schließung des Flughafens von Heraklion geführt. Hunderte Demonstrierende durchbrachen nach Angaben aus Polizeikreisen eine Absperrung und gelangten auf das Rollfeld des Flughafens „Nikos Kazantzakis“. Der Flugbetrieb wurde daraufhin vollständig eingestellt, wie der griechische Rundfunk berichtet. Touristen sind kaum von den Ereignissen betroffen, weil es um diese Jahreszeit wenige Charterflüge gibt.
Wasser-Notstand im Großraum Athen
Für den Großraum Athen ist der Wasser-Notstand ausgerufen worden. Das griechische Umweltministerium verkündete den Schritt, der auch die Ägäis-Inseln Patmos und Leros betrifft, am Freitagabend, weil der Großraum Athen bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 250 Millionen Kubikmetern nur noch über Wasservorräte im Umfang von 400 Millionen Kubikmetern verfüge. Eine Verpflichtung zur Einschränkung des Wasserverbrauchs geht für die Bewohner damit derzeit nicht einher.
Erstes EU-Land verbietet soziale Medien für unter 16-Jährige
Ab Ende Oktober soll Griechenland das erste Land der Europäischen Union sein, das den Zugang zu sozialen Medien für Minderjährige unter 16 Jahren generell verbietet. Die Maßnahme soll mithilfe der staatlichen App „Kids Wallet“ umgesetzt werden, welche automatisch die Nutzung beliebter Plattformen wie Facebook, TikTok, Instagram und X auf Geräten blockiert, die als Geräte minderjähriger Nutzer registriert sind.
Drohnenattacke trifft Schiffe der Global Sumud Flotilla
In internationalen Gewässern nahe Kreta ist es in der Nacht zu Mittwoch zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall gekommen: Mehrere Boote der Global Sumud Flotilla, die in den Gazastreifen unterwegs sind, wurden nach Angaben der Organisatoren von Drohnen attackiert.
Erdbeben der Stärke 5,4 erschütterte Griechenland
Ein Erdbeben der Stärke 5,4 hat in der Nacht auf Dienstag Griechenland erschüttert - es war auch in der Hauptstadt Athen deutlich zu spüren. Das Epizentrum lag etwa vier Kilometer vor dem Badeort Nea Styra im Südwesten von Euböa, der zweitgrößten Insel Griechenlands. In dem Küstenort verbrachten viele Bewohner aus Angst vor möglichen Nachbeben die gesamte Nacht im Freien. Berichte über Opfer oder größere Schäden lagen zunächst nicht vor.
Leichte Entspannung bei Bränden in Griechenland
Trotz einer leichten Verbesserung der Lage geben die Behörden in Griechenland weiter keine Entwarnung bezüglich mehrerer Waldbrände im ganzen Land. Noch immer kämpfen Feuerwehr, Freiwillige und Anrainerinnen und Anrainer unermüdlich gegen zahlreiche Brandherde. Besonders betroffen sind Regionen rund um die Hafenstadt Patras, die Inseln Chios und Zakynthos sowie ein Gebiet nahe der albanischen Grenze.
Heftige Waldbrände in Griechenland
Die griechische Feuerwehr ist angesichts von Dutzenden neuen Feuern, starkem Wind und weiterhin hohen Temperaturen an ihrer Belastungsgrenze: Die Einsatzkräfte stünden vor einem „sehr schwierigen Tag“, sagte Feuerwehrsprecher Vassilis Vathrakoyannis am Mittwochmorgen. „Wir stehen sicherlich vor den 24 schwierigsten Stunden“ der bisherigen Waldbrandsaison, sagte ein weiterer Feuerwehrvertreter im Sender ERT. Allein am Vortag seien 82 neue Brände registriert worden.
Zivilschutz in Griechenland warnt vor weiter Brandgefahr
Die griechischen Feuerwehren haben am Wochenende zahlreiche Brände unter Kontrolle gebracht. Die Brandgefahr bleibt jedoch aufgrund anhaltender Trockenheit und starker Winde weiterhin hoch, wie der Zivilschutz mitteilte. Besonders betroffen war die Region südöstlich von Athen.
Waldbrand bei Athen lodert weiter
Der große Wald- und Buschbrand im Südosten von Athen lodert weiter. Zwar hat die Feuerwehr die Lage weitgehend im Griff, wie griechische Medien berichten, doch der Einsatz ist enorm. Seit 6.00 Uhr in der Früh sind wieder zahlreiche Löschhubschrauber und -flugzeuge im Einsatz. Das Problem ist der starke bis stürmische Wind, der immer wieder für ein Aufflammen und neue Brandherde sorgt.
Urteil: Ja zu „Türkisch“ im Vereinsnamen
Die Weigerung griechischer Behörden, einen Frauenverband ins Vereinsregister einzutragen, verstößt laut dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen das in Artikel 11 der Europäischen Menschenrechtskonvention verankerte Recht auf Vereinigungsfreiheit. Die Eintragung wurde verweigert, weil der Verband die Bezeichnung „türkisch“ im Namen tragen sollte.
Brände in Griechenland unter Kontrolle – Gefahr bleibt hoch
Die schweren Brände, die am Wochenende in Griechenland gewütet haben, sind inzwischen unter Kontrolle gebracht oder vollständig gelöscht worden. Lediglich in einem dünn besiedelten Gebiet im Nordwesten des Landes kämpfte die Feuerwehr am Montag noch gegen die Flammen, wie der Sender ERTNews berichtete. In den vergangenen drei Tagen waren im Norden Athens sowie auf den Inseln Kreta, Euböa und Kythira und auf der Halbinsel Peloponnes mehrere große Brände ausgebrochen.
Weiter zahlreiche Waldbrände in Griechenland
In Griechenland kämpfen Einsatzkräfte weiter gegen heftige Waldbrände. Besonders betroffen sind Gebiete nördlich von Athen, Euböa, Kythira, Kreta und auf der Halbinsel Peloponnes. Im Norden Athens wurden seit Samstag zahlreiche Häuser zerstört oder beschädigt. Zwar gibt es den Behörden zufolge mittlerweile keine aktive Feuerfront mehr, doch einzelne Glutnester flammen immer wieder auf. Die Region sei weiterhin ohne Strom, berichtete der griechische Rundfunk.
Reiseziele im Hitzevergleich: Wo es sich trotz hoher Temperaturen noch aushalten lässt
Sonne, Strand, Entspannung – so stellen sich viele den perfekten Sommerurlaub vor. Doch was tun, wenn die Temperaturen in beliebten Reisezielen unerträglich werden? STOL zeigt im Ländervergleich, wo es sich trotz Sommerhitze noch gut aushalten lässt und welche Reiseziele mittlerweile an ihre Hitzebelastungsgrenzen stoßen.
Über 40 Grad Celsius: Hitzewelle in Griechenland und der Türkei
Bereits in den Morgenstunden herrschen über 30 Grad, im Laufe des Tages klettert das Thermometer auf über 40 Grad und auch nachts kühlt es kaum ab: In Griechenland und der Türkei macht erneut eine Hitzewelle den Menschen das Leben schwer. Dabei ist der Höhepunkt noch gar nicht erreicht. Am Donnerstag und Freitag soll es noch heißer werden als jetzt schon.



