HPV
HPV: Wie Prävention und Impfungen vor Krebs schützen
Humane Papillomviren (HPV) sind weit verbreitet und können verschiedene Krebsarten auslösen – doch viele dieser Erkrankungen lassen sich durch Impfungen und frühzeitige Vorsorge verhindern. Fachleute betonen: Eine hohe Durchimpfungsrate und konsequentes Screening können Leben retten.
Kostenlose HPV-Impfung für Jugendliche
Ab kommendem Montag und bis Freitag, den 19. September, können sich 11- bis 20-Jährige kostenlos und ohne Voranmeldung in allen Gesundheitsbezirken impfen lassen. Den Anfang machen das Krankenhaus Schlanders und der Gesundheitsbezirk Gadertal. Humane Papillomaviren sind eine weitverbreitete Virenart, die durch sexuelle Kontakte übertragen wird. Einige dieser Virenarten sind an der Entstehung von Tumoren beteiligt.
70 Prozent aller sexuell aktiven Menschen infizieren sich mit HP-Viren – Impfung
Humane Papillomaviren (HPV) sind weltweit verbreitet und können schwere Erkrankungen wie Gebärmutterhals-, Scheiden-, Schamlippen-, Anal-, Penis- und Rachentumore sowie Genitalwarzen verursachen. Studien zeigen: Rund 70 Prozent aller sexuell aktiven Menschen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit HPV.
Vorsorge mit PAP-Test und HPV-Impfung
Unter dem Motto „Ich schau auf mich – und du?“ sensibilisiert die Südtiroler Krebshilfe zum Thema Früherkennung und Vorsorge von Krebserkrankungen und nimmt den Internationalen Tag der Aufklärung über HPV (Humanes Papilloma Virus) am 4. März zum Anlass, um auf lebenswichtige Präventionsmaßnahmen hinzuweisen. Im Fokus: die HPV-Bestimmung und die HPV-Impfung als Vorsorge für Gebärmutterhalskrebs.



