Investitionen
PNRR investiert in nächste Generation: Schulsportanlagen besichtigt
Etwa 4600 Projekte wurden bzw. werden in Südtirol mit Unterstützung aus dem PNRR-Fonds umgesetzt – zahlreiche davon im Bereich Bildung. Drei dieser Projekte hat sich das Bildungsministerium nun genauer angeschaut und die Umsetzung dokumentiert: Die neue Turnhalle in Steinegg und die zwei Sportplätze in der Gemeinde Terlan.
Südtirol hat PNRR-Fördertopf zu nutzen verstanden
Bis Ende Juni 2026 müssen die über den PNRR-Wiederaufbaufonds finanzierten Projekte umgesetzt sein. Mehr als 4.000 durchgezogene Vorhaben und die Fördersumme von 1,46 Milliarden Euro zeigen auf, dass Südtirol die Chancen für zukunftsgerichtete Investitionen zu nutzen imstande war.
Ausbau der Rettungsdienste am Krankenhaus Bozen: Rahmen festgelegt
Rund 12 Millionen Euro will die Landesregierung in den Ausbau der Rettungsdienste am Krankenhaus in Bozen investieren. Auf Vorschlag von Hochbau- und Vermögenslandesrat Christian Bianchi hat die Landesregierung am Freitag die technischen Eigenschaften und den wirtschaftlichen Rahmen für das Vorhaben genehmigt. Dies ermögliche nun den Start der vertieften Planungen, zeigt sich Bianchi zufrieden.
4.169 PNRR-Projekte für 1,46 Milliarden Euro
Der Nationale Wiederaufbau- und Resilienzplan (PNRR) treibt die Entwicklung in Südtirol voran: Bis heute wurden 4169 Projekte genehmigt, mit einem Gesamtvolumen von rund 1,46 Milliarden Euro. Die Investitionen decken zentrale Bereiche wie Digitalisierung, Bildung, Gesundheit, Mobilität, soziale Inklusion und ökologische Transformation ab.
Wein statt Gold: Weinberge als Investition auch in Südtirol immer begehrter
In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, geopolitischer Spannungen und hoher Inflation suchen Investoren nach stabilen Werten. Gold gilt traditionell als Schutz vor Geldentwertung und Marktschwankungen. Viele Italiener bevorzugen jedoch Investitionen in Weingüter oder einzelne Weinberge, die als krisensichere Alternative zu klassischen Finanzprodukten wie Aktien oder Anleihen gelten.
Gemeinden bleiben bei Steigerung der laufenden Kosten unter Landesniveau
In Südtirols Politik dreht sich gerade Vieles um das liebe Geld. Unter anderem gilt es, eine neue Regelung zur Gemeindefinanzierung auf den Weg zu bringen. Ein Blick ins Dokumenten-Archiv zeigt: Die Zuwendungen an die Gemeinden sind in den vergangenen zehn Jahren prozentuell stärker gewachsen als der Landeshaushalt, aber „nur“ wegen der Zuweisungen für Investitionen.
„Die Welt ist Trittbrettfahrer auf dem US-Express“
Ob in Wirtschaft, Verteidigung, Energie oder Technologie – viele Länder profitieren von den hohen Investitionen und der marktorientierten Dynamik der USA. Doch diese Rolle als „Cowboy-Ökonomie“ wirft Fragen nach Abhängigkeiten und politischer Nachhaltigkeit auf.
Arbeit und Investitionen: Italien holt auf, doch strukturelle Probleme bleiben
Italien hat sich in puncto Wettbewerbsfähigkeit leicht verbessert, bleibt aber weiterhin hinter den Spitzenplätzen zurück – auch wegen sinkender Löhne. Das zeigt der „Global Attractiveness Index (GAI) 2025“, der kürzlich in Cernobbio beim „Forum Ambrosetti“, dem „italienischen Davos“, präsentiert wurde.
Bürgermeister mit der leeren Tasche? 1,8 Milliarden für Investitionen
Bürgermeister mit der leeren Tasche? Mitnichten. In den kommenden zehn Jahren stehen ihnen stolze 1,8 Milliarden Euro für Investitionen zur Verfügung – 350 Millionen Euro mehr als bisher. Neu ist, dass Gemeinden über 15.000 Einwohner stärker berücksichtigt werden. Neu ist auch, dass jene, die bisher viel investiert haben, nicht automatisch mehr bekommen.
So will die EU privates Geld locker machen
Hunderte Milliarden Euro müssen jährlich investiert werden, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie zu stärken – auch im Verteidigungsbereich. Die EU-Kommission will die Schaffung einer „Union der Ersparnisse und Investitionen“ (SIU). Das Ziel: Einen Teil der rund 10.000 Milliarden Euro europäischer Bürger, die derzeit größtenteils ungenutzt auf Bankkonten liegen, zu mobilisieren.
300 Millionen Euro für Tunnel- und Straßenprojekte in Südtirol
Die lang ersehnte A22-Konzession rückt für die Brennerautobahn AG wieder ein Stück näher: Mit der Verabschiedung des Infrastrukturgesetzentwurfes im Senat wird aber nicht nur eine Frist gesetzt, innerhalb der die Ausschreibung der A22-Konzession veröffentlicht werden soll.
Handelskammer informiert Betriebe über neue EU-Nachhaltigkeitsvorschriften
Am Donnerstag hat die Handelskammer in ihrem Hauptsitz in Bozen eine Informationsveranstaltung veranstaltet, die sich mit den Vorteilen des nachhaltigen Wirtschaftens beschäftigte. Auch die neuen EU-Nachhaltigkeitsvorschriften für Klein- und Mittelbetriebe (KMUs) waren Gegenstand der Veranstaltung. Zudem wurden die Teilnehmer über Nachhaltigkeitsinvestitionen informiert.
Neue Geschäftsmodelle trotz(en) der Krise
Turbulenzen, Krisen und Umbrüche kennzeichnen die derzeitige Wirtschaftslage. Welche Folgen diese für Südtirol haben und warum sich diese als Innovationstreiber erweisen, darüber informierte Georg Lun, Direktor des WIFO der Handelskammer Bozen, kürzlich bei einer Veranstaltung des Raiffeisen InvestmentClubs.
Brennerautobahn investiert 7,2 Milliarden Euro: Für diese Projekte gibt es Geld
Nicht Millionen, sondern gleich Milliarden wird die Brennerautobahn in den kommenden Jahren in Projekte investieren – und zwar nicht nur auf der Strecke selbst. Auch eine Reihe von Gemeinden entlang der A22 sollen vom Geldsegen etwas abbekommen.
Baukollegium: „Investitionen bedeuten Zukunft“
Südtirol wird für das kommende Jahr über einen Rekord-Landeshaushalt in Höhe von 6,69 Milliarden Euro verfügen. 80 Prozent der Ausgaben stehen für laufende Kosten zur Verfügung, der Rest für Investitionen. Das Baukollegium fordert in seiner Pressemitteilung eine umfangreichere Prüfung des Landeshaushalts und mehr Raum für Investitionen.
Fonds für Zusatzrente verlieren Geld: Was Sie jetzt tun sollten
Tausende Südtirolerinnen und Südtiroler zahlen monatlich Geld in einen Fonds ein, um daraus später eine Zusatzrente zu erhalten. Doch das Ersparte vermehrt sich nicht, sondern schmilzt seit Monaten dahin. Was sollten Anleger jetzt tun? Wie schaut es aus, wenn jemand bald in Pension geht? Lohnt sich eine vorzeitige Auszahlung, etwa für den Kauf einer Wohnung? Hier sind die Antworten der Experten auf diese und andere Fragen.
Alperia und Baukollegium: „Gemeinsam auf Nachhaltigkeit setzen“
Zu einem ersten Treffen mit dem neuen Generaldirektor der Alperia AG, Luis Amort, hat sich kürzlich die Spitze des Baukollegiums – Präsident Michael Auer und Vizepräsident Franz Marx – getroffen. Gemeinsam will man nachhaltige Projekte für Südtirol umsetzen.
Rom schickt Millionen für Südtirols Schule: Was mit dem Geld gemacht wird
Südtirols Schulen dürfen sich freuen. Das Bildungsministerium in Rom stellt allein für Südtirol über 26,5 Millionen Euro zur Verfügung. Zu einem guten Teil dürfen die Schulen selbst entscheiden, wohin das Geld fließen soll – aber es gibt eine klare Vorgabe aus Rom. Wer wird vom Geldsegen am meisten profitieren?
Größere Eiswelle, neues Handballzentrum: Das plant Bozen
In Zeiten wie diesen über neue Sportstätten zu sprechen ist gewagt. Doch Bürgermeister Renzo Caramaschi lässt nichts unversucht, um Geldmittel für wichtige Investitionen in diesem Bereich aufzutreiben. Am Montagabend hat er sich mit Landeshauptmann Arno Kompatscher getroffen. + Von Ursula Pirchstaller



