Junge
Teures Olympia-Ticket: Busfahrer lässt 11-Jährigen bei -3 Grad im Schnee zurück
Ein Vorfall in der norditalienischen Provinz Belluno hat italienweit für Empörung gesorgt: Der elfjähriger Riccardo wurde – wie berichtet – mitten im Winter aus einem Bus gewiesen, weil er das neu eingeführte „Olympia-Ticket“ nicht bezahlen konnte. Bei -3 Grad und dichtem Schneefall musste der Schüler sechs Kilometer zu Fuß nach Hause gehen.
Rührend: Junge zeigt nach Tod der Mutter großes Herz – und wird belohnt
Er wollte nur ein paar Euro verdienen, um seiner kleinen Schwester nach dem Tod der Mutter ein Weihnachtsgeschenk zu kaufen. Was der elfjährige Junge vor einem Spielzeugladen bei Neapel versuchte, rührte selbst erfahrene Carabinieri – und bewegte sie zu einer stillen Geste der Menschlichkeit.
15-Jähriger in Halloween-Nacht brutal gefoltert: Jetzt spricht die Mutter
Es ist eine unfassbare Geschichte: Die Jugendstaatsanwaltschaft von Turin hat Ermittlungen gegen drei Minderjährige eingeleitet, die verdächtigt werden, in der Halloween-Nacht einen 15-Jährigen entführt und gefoltert zu haben.
Volksschüler lebt jahrelang allein – klaut Tomaten zum Überleben
Er ging regelmäßig zur Schule, schrieb gute Noten und wirkte, wie jeder andere Junge in seinem Alter. Doch eines unterscheidet ihn maßgeblich von den anderen Kindern: Der kleine Bub lebte ab seinem 9. Lebensjahr allein- und das zeitweise ohne Strom und Heizung. Von Miriam Bellina
Herzig, aber nicht hilflos: Jungwild nicht berühren
Im Mai und Juni bringen die meisten Wildtiere ihre Jungen zur Welt – und jedes Jahr finden Bürger scheinbar verwaiste Rehkitzen oder Junghasen und nehmen diese dann mit nach Hause. Damit schadet man aber diesen Tieren nur, denn sie werden getrennt von ihrer Mutter und die Gefahr ist groß, dass sie danach nicht mehr angenommen werden, warnt der Jagdverband. Zudem sei es eine strafbare Handlung, sich Wildtiere einfach so anzueignen.
Russische Polizei befreit entführten Jungen
Aufnahmen, die vom russischen Innenministerium freigegeben wurden, sollen zeigen, wie ein siebenjähriger Junge aus dem Haus seines mutmaßlichen Entführers gerettet wird. Wie russische Medien berichteten soll der Junge 52 Tage lang von einem pädophilen 26-Jährigen festgehalten worden sei. Die Entführung habe sich bereits im September auf dem Heimweg von der Schule abgespielt, hieß es. Damals habe man nicht ausschließen können, dass der Siebenjährige womöglich ermordet wurde. Im Laufe der Ermittlungen soll die Polizei dann Hinweise von Interpol erhalten haben, wo sich das Kind möglicherweise befindet. Interpol habe dafür Informationen aus dem Darknet angezapft. Der mutmaßliche Entführer wurde laut Innenministerium verhaftet und wegen Entführung und sexuellen Missbrauchs angeklagt. Der Siebenjährige sei nach einer medizinischen Untersuchung zu seinen Eltern gebracht worden, hieß es. Es gehe ihm den Umständen entsprechend gut. Er benötige aber psychologische Hilfe.



