Kreml
Kreml vermeidet Festlegung zu begrenzter Waffenruhe
Russland will sich öffentlich nicht darauf festlegen, ob das Land der Bitte von US-Präsident Donald Trump nach einer begrenzten Waffenruhe mit der Ukraine nachkommt. Kremlsprecher Dmitri Peskow bestätigte nach russischen Agenturmeldungen zwar die Anfrage Trumps. Er äußerte sich aber nicht dazu, wie der russische Staatschef Wladimir Putin darauf reagiert habe. Trump hatte zuvor gesagt, Putin habe der Bitte zugestimmt.
Moskau kündigt härteren Kurs in Ukraine-Gesprächen an
Der Kreml wirft der Ukraine wegen des angeblichen versuchten Drohnenangriffs auf eine Residenz von Staatschef Wladimir Putin Terror vor. „Das ist ein terroristischer Akt, der auf einen Abbruch des Gesprächsprozesses zielt“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Er richte sich nicht nur gegen Putin, sondern auch gegen die Friedensbemühungen von US-Präsident Donald Trump, sagte Peskow in Moskau.
Kreml zu weiteren Ukraine-Gesprächen mit den USA bereit
Nach dem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff zur Ukraine hat sich der Kreml zu weiteren Gesprächen mit Washington bereit erklärt. „Wir sind dankbar für die Bemühungen der Trump-Regierung“, sagte am Mittwoch in Moskau Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. „Und wir sind weiterhin bereit, uns so oft wie nötig zu treffen, um eine Friedensregelung zu erzielen.“
Kreml: Annäherung an USA hat „Ergebnis nahe null“ gebracht
Die von US-Präsident Donald Trump initiierte Annäherung zwischen Russland und den USA hat Moskau zufolge ein „Ergebnis nahe null“ gebracht. Dies sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Mittwoch dem Sender RBC. „Dieser Prozess verläuft schleppend, sehr schleppend“, sagte Peskow mit Blick auf die in den vergangenen sechs Monaten erfolgten Bemühungen, die fast keine Ergebnisse gebracht hätten.
Darum soll die EU Europas Interessen vertreten...
Wer sich für Geopolitik interessiert, blickt in diesen Tagen nach München. Eine Woche vor den vorgezogenen Bundestagswahlen, findet dort zwischen Freitag und Sonntag die jährliche Münchner Sicherheitskonferenz statt. Das Treffen von hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft hat sich in ihren 62 Jahren Geschichte zu einem der weltweit bedeutendsten Treffen im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik gemausert.
Wird da gerade ein Weltkrieg vorbereitet?
Erneut wird Europa vom nuklearen Schreckgespenst heimgesucht. Letzte Woche hat der russische Präsident Putin die Mobilmachung von etwa 300.000 Reservisten angeordnet und angekündigt, er werde „alle verfügbaren Mittel“ anwenden, um Russland zu verteidigen – wobei er hinzufügte: „Das ist kein Bluff.“ . + von Mark Leonard
Otto von Habsburg warnte immer wieder vor Putin – „Schritte wie Hitler“
Der verstorbene älteste Sohn des letzten Kaisers, Otto von Habsburg (1912-2011) kommentierte für das Tagblatt „Dolomiten“ seit den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts bis 2008 das Weltgeschehen. Und hat lange und immer wieder vor Russlands Präsident Wladimir Putin mit deutlichen Worten gewarnt.



